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Suche ein leichtes Stativ

Dieses Thema im Forum "Zubehör" wurde erstellt von nord, 17. Juni 2014.

Schlagworte:
  1. nord

    nord Neuer canikon

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    17. Juni 2014
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    Hallo suche ein gut,standhaft,leichtes, Stativ für ein Kamera Rucksack bin seh er viel mit dem Fahrrad unterwegs.
     
  2. escho

    escho canikon Legende

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    Hier würden mich auch Tips interessieren. Im Moment fahr ich im Rucksack die Mittelsäule meines Stativs spazieren, die ich als Einbeinstativ verwenden kann. Manchmal hätte ich aber doch lieber drei Füße unter der Kamera.

    Edgar
     
  3. Anonym076

    Anonym076 Guest

    das ist schon zu machen.
    Zum Beispiel eines von Sirui. Dann aber Carbon wie beisopielsweise so was hier: M-3204X


    Hier mal ein Link dazu: http://www.amazon.de/SIRUI-M-3204X-Master-Einbeinstativ-Carbon/dp/B004QC4TG4


    • Material: Carbon; Gewicht: 1,88kg
    • Dreibeinhöhe: 16-179; Einbeinhöhe: 47-175cm
    • Packmaß: 51,5cm; Belastbarkeit: 18kg
    • 2 Kälteschutzgriffe, Gummifüße mit Spikes, Gewichtshaken, 1/4 und 3/8 Zoll Schraube
    • Lieferumfang: SIRUI M-3204X Dreibeinstativ, Montageplatte, Handschlaufe, Tasche, Gurt, Werkzeug, BDA

    Anschließend machst du dir Gedanken über Kopf und Wechselsystem wobei ich Kopf und Wechselsystem auf jeden Fall trennen würde. Damit bist du wesentlich flexibler.
    Die Sirui sind gar nicht mal so schlecht. Zum einen ist der Lieferumfang ziemlich komplett und das Einbein ist da quasi schon mit drin.
    Das Stativ kommt dann in deinem Fall nicht an den Rucksack, sondern auf den Gepäckträger des Fahrades. So transportier ich meines auch - und das ist wesentlich schwerer und größer.
     
  4. BeagleSnoopy

    BeagleSnoopy canikon Mitglied

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    alter Schwede, das Teil hat ja mal nen stolzen Preis :eek:
     
  5. mdpeter

    mdpeter Aktiver canikon

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  6. zoz

    zoz Moderator

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    Mein Stativ für den Rucksack auf dem Fahrrad ist das Feisol 3442 in Verbindung mit einem Arca P0.
    Die Kombi wiegt ca 1500g und hat ein Packmaß von unter 50cm. Durch Carbon und den Verzicht auf eine Mittelsäule (die man aber ergänzen kann) ist es extrem leicht und für das Gewicht sehr stabil.
    Hängt aber natürlich auch davon ab was dann drauf soll, ein 4/500 wird es eher überfordern...
    Und verschenkt wird es auch nicht...;)
     
  7. Anonym076

    Anonym076 Guest

    Der Fragesteller wird wohl selbst wissen, wo er was kauft. Wenn du, peter, was gegen amazon hast, dann ist das deine Sache.
    Ich betrachte das eher neutral.

    Ich kaufe dort wo ich mich am besten aufgehoben fühle. Sprich, kameras Objektive, sofern sie von Canon sind bei meinem Fachhändler, allerdings online. Alles andere bei dem ich auf Kreditkarte bezahlen kann, der mir in die Packstation oder ins Büro liefert, bei dem eine Rücknahme ohne viel aufwand vonstatten geht. Das kann Amazon sein, das können aber auch andere online händler sien.

    So, jetzt aber zurück zum Stativ.

    ich versuche es mal etwas zu beleuchten. Bei einem Stativ haben wir mehrere Komponenten: Das Stativ, den Kopf und das wechselplattensystem.
    ein allererstes Stativ war so ein günstiges leichtes Reisestativ. Das hab ich allerdings nicht lange behalten, da die Qualität doch unterirdisch war.

    Mittlerweile sehe ich es so, dass man sich die Komponenten Stativ, Kopf und Wechselplatten getrennt zusammenstellen sollte um auch in Zukunft flexibel zu sein.
    die angegebenen Gewichte, die ein Stativ (in diesem Fall Stativ und Kopf) tragen kann sind doch eher optimistisch ausgelegt.
    Ich würde ein Stativ so auslegen, dass es auch mit einer Erweiterung des Equipment zu Rande kommt. Sprich, nicht zu eng auslegen.

    Ich selbst habe mir vor vielen jahren ein Manfrotto 55 zu gelegt. Es ist gefühlt) sau schwer hält aber Kamera und ein mittleres Tele. Hier hat sich beispielsweise bewährt, dass das keinen integrierten Kopf hat. Den Kopf den ich mir damals gekauft hatte, den hab ich mittlerweile auch schon getauscht.
    Heute würde ich in ein leichteres stativ investieren.

    Das von mir angegebene ist eine Möglichkeit von mehreren.

    Aber: Gut, Stabil, leicht und billig - das funktioniert einfach nicht.

    Die Qualität der Sirui Stative ist gar nicht mal so schlecht (Bevor sie Stative selbst verkauften waren sie Zulieferer für Stativhersteller)
    die Lösung mit dem umbaubaren Dreibein zum Einbein ist Klasse und der Lieferumfang beachtlich.
     
  8. lieblingvonoma

    lieblingvonoma canikon Mitglied

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    Ich habe ein Sirui N-2204 mit Kopf K20.
    Die Kombi ist leicht, stabil, sehr gut ausgestattet und gut verarbeitet. Anbei die Daten von der Homepage:


    • 1,5kg für das Stativ allein
    • Beine um 180° nach oben klappbar
    • Teilbare Mittelsäule für bodennahe Aufnahmen
    • Einbeinstativ integriert (Handschlaufe und Montageplatte enthalten)
    • Umkehrbare 1/4" & 3/8" Schraube für Stativköpfe oder Kamera
    • Stabilisierungshaken und Kälteschutzgriffe
    • Stativtasche und Gurt sind im Lieferumfang enthalten
    NX/MX-Serie ? Sirui
    KX-Serie ? Sirui


    Gruß
    Peter
     
  9. Schnipschnapp

    Schnipschnapp Aktiver canikon

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    wie wäre es mit einem tiltall-stativ: Produkte
     
  10. zoz

    zoz Moderator

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    Da ich Deiner zweiten Aussage zu 100% unterstütze möchte ich der ersten wiedersprechen... ;)

    Auch nach meiner Erfahrung ist ein Stativ welches jeder Situation angemessen ist schwer, groß und teuer oder sehr schwer und groß!

    Da aber ein Stativ welches zu groß und schwer ist als dass man es mitnehmen möchte einen in vielen Situationen nicht weiter bringt braucht man mindestens zwei, was die Sache nicht billiger macht...
     
  11. Anonym076

    Anonym076 Guest

    Na ja steffem so richtig widersprichst du mir nicht.

    Aber, wieviele stative sollte man sich dann zu legen? mindestens zwei? Um für viele Eventualitäten gerüstet zu sein.

    Ich hab ja noch ein kleines leichtes Reisestativ das so groß ist, dass es in meinen Koffer passt. Nehme ich das mit auf reisen, dann äregere ich mich regelmäßig über die nicht vorhandene Standfestigkwit, das absinken des Kopfes, und und und.
    Alternative: Ein richtig kleines und stabiles Reisestativ. Aber, das kostet auch wieder, zum beispiel das beFree von Manfrotto. Das kann man durchaus mit anderen vergleichen.
    In Stativen da kann man einiges anlegen.
     
  12. zoz

    zoz Moderator

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    Von solchen Reisestativen mit Streichholz-Beinchen halte ich eben aus diesen Gründen nichts.

    Das Stativ ist immer ein Kompromiss, und mit meinem Feisol mache ich Kompromisse beim Komfort und der maximalen Höhe und erhalte dafür ein extrem leichtes und einigermaßen kompaktes aber gut stabiles Stativ.
    Es gibt jedoch Gelegenheiten wo ich einen anderen Kompromiss brauche, weil ich die Kamera höher stellen will und schnell präzise einstellen können möchte. Dann nehme ich mein großes Stativ mit dem Getriebeneiger, aber das würde ich mir dann nicht mehr zum Fahrradfahren an den Rucksack höngen.

    An den TO:
    Es ist unmöglich einen sinnvollen Ratschlag zu geben, wenn Du nicht sagst was in dem Rucksack ist.
     
  13. Anonym076

    Anonym076 Guest

    Für den TO:

    Lass mich mal Steffens Frage aufgreifen:

    Was ist in deinem Rucksack? Welches Equipment möchtest du auf das Stativ stellen.
    Auch wenn die Frage weh tut: Was kannst du investieren?
    Wie oft benötigst du ein Stativ?
    Für welche Zwecke willst du das Stativ eigentlich nutzen?