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Thema: Rheinebene

  1. #1

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    Standard Rheinebene

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    Ich würde mich sehr über konstruktive Kritik freuen. Ich möchte lernen, solche Gelegenheiten gut fotografisch darzustellen. Dabei geht es mir um Komposition, Tipps für die Nachbearbeitung, sowie natürlich generell alle Arten von nützlichen Hinweisen :)

    Kamera: Canon A720 IS, Weitwinkeleinstellung (ca. 35mm äquiv.), jeweils Belichtungskorrektur ca. -1
    Leichte Nachbearbeitung (Farbe, Kontrast)

    Viele Grüße
    Wilfried
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  2. #2
    zoz
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    Die Komposition finde ich in beiden Fällen gelungen.
    Die etwas ausgefressenen Lichter sind beim ersten bei dem Kontrast wohl unvermeidlich, und halten sich auch noch im Rahmen.
    Das zweite habe ich das Gefühl, dass einfach der WA nicht stimmt und deshalb auch das Blau im Regenbogen fehlt. Oder war der Himmel wirklich so rot?
    Grüße!
    Steffen

    --------------------------------------------
    FARBE ist nicht nur überbewertet, sie ist eine Illusion!


  3. Der folgende User bedankt sich bei zoz:

    wwelti (25.12.2011)

  4. #3

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    Danke! Ja, vielleicht hätte man auch eine HDR-Version versuchen können beim ersten Bild. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das den Bildeindruck wirklich verbessert hätte. Und letztendlich hätte es wohl auch nicht gut funktioniert: Man sieht das hier nicht, aber die Wolken bewegten sich recht flott!

    Beim Zweiten Bild versichere ich: Der WA war fest auf Tageslicht eingestellt. Der Himmel war tatsächlich so rot, eine unheimliche Stimmung. Kurz vorher hatte es wie wild geregnet. Dann riß der Himmel im Westen auf, und das war ganz kurz vor Sonnenuntergang... Du siehst ja wie hoch der Regenbogen steht. Solche unglaublichen Lichtstimmungen überzeugend festzuhalten ist irgendwie fast unmöglich -- selbst wenn die Farben im Foto stimmen, denkt nachher jeder daß der Weißabgleich falsch war

    Natürlich möchte man es trotzdem probieren!

    Viele Grüße
    Wilfried

  5. #4
    JBM
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    Hallo Wilfried,
    vom Bildaufbau her sagen mir beide Fotos zu.
    Beim Ersten ("Himmel") fällt mir - speziell in den dunkleren Wolkenbereichen - doch recht deutliches Farbrauschen auf. Im unteren Bereich würde ich mir auch ein wenig mehr Kontrast wünschen - das wirkt für meinen Geschmack ein wenig flau.
    Auch könnte ich mir bei diesem Bild eine S/W-Umsetzung gut vorstellen.

    Das Zweite ist in vielerlei Hinsicht wirklich ungewöhnlich. Der rote Himmel (ich dachte auch erstmal an den Weißabgleich, aber das Grün und Gelb der Bäume und des Grases passen ja durchaus und deine Erklärung nimmt dann jeden Zweifel), der Regenbogen an sich und dann noch mit der Spiegelung im Wasser plus der Kontrast der gebogenen Form des Regenbogens mit der Symmetrie der Diagonalen und der markanten Senkrechten des Turms samt Spiegelung ... ja, das hat was

    Bezüglich Bearbeitung wirkt das zweite Bild ein wenig milchig und sehr weich auf mich. Ist das so gewollt, oder ist die Optik der Kompakten da an der Grenze des Machbaren?

    Liebe Grüße
    Jürgen
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  6. Der folgende User bedankt sich bei JBM:

    wwelti (25.12.2011)

  7. #5

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    Hallo Jürgen!

    Vielen Dank für die Bildkritik!

    Du hast ein scharfes Auge für so etwas. Ja, da ist ein gewisses Farbrauschen in den dunklen Bereichen der Wolken. Vielleicht sollte ich nochmal 'ran und versuchen das besser unter Kontrolle zu bekommen. Naja, hier werden wohl auch die Grenzen einer nicht ganz taufrischen Kompaktkamera deutlich -- solche dunklen Blautöne liegen ihr nicht. Das ist schon mit ISO 100 aufgenommen, und im Original ist da ebenso genau dieses Farbrauschen... Allerdings habe ich dieses Bild auch noch einmal in analoger Version vorliegen. Hier wird vielleicht demnächst mal ein Scan fällig werden. Das analoge Bild ist wesentlich detailreicher, und deckt auch einen größeren Dynamikbereich ab.

    Da kann ich dann auch den Kontrast im unteren Bildbereich besser anheben. In der digitalen Version führt das schnell zu Tonwertabrissen. Außerdem war in der realen Szene die Ebene selbst auch schon fast gespenstisch dunkel im Vergleich zum Himmel. Ich möchte nicht, daß dieser Eindruck völlig verfälscht wird. Gegenüber dem Original habe ich im unteren Bereich den Kontrast schon ein gutes Stück hochgeschraubt. Ich wollte das nicht überziehen. Immerhin sind die Strukturen klar zu erkennen, aber immer noch eindeutig abgedunkelt -- es darf nicht so wirken, als würden die Häuser von der Sonne angeleuchtet.

    Die Belichtungszeit beim zweiten Bild betrug 1/13 Sekunde! Es war schon ganz schön dunkel in diesem Moment! Ich hatte kein Stativ dabei... und es war wieder dieselbe Kompaktkamera... Zum Glück hat die einen Bildstabilisator, sonst hätte das überhaupt nicht funktioniert. Ich habe auch eine Version mit ISO 400 aufgenommen, aber da ist das Bildrauschen unzumutbar bei so feinen Farbverläufen. Immerhin passt das etwas Weiche einigermaßen zur Stimmung zu diesem Zeitpunkt, das Licht war nicht hart, sondern eher wie ein weiches, magisches Leuchten. Sowas kann man bekanntlich nur schwer fotografieren -- aber Du siehst schon: keinerlei harte Schatten in diesem Bild.

    Ja, und da hatte ich leider keine bessere Kamera dabei.

    Vielleicht kannst Du mir noch ein paar Bearbeitungstipps geben. Wie würdest Du das machen, die Bilder unter solchen Voraussetzungen zu optimieren? Ich gebe auch zu daß ich zu bequem war, im RAW-Modus zu fotografieren (mittels CHDK), Schande Schande über mich... aber im RAW-Bild kommt halt das Rauschen so richtig schön 'raus, und ich muß zugeben daß der kamerainterne JPG-Prozessor das Rauschen irgendwie schöner abmildert, als ich es selbst mit Photoshop hinbekomme -- da fehlt mir wohl die Erfahrung -- oder aber ich habe da eine etwas merkwürdige Wahrnehmung

    Viele Grüße
    Wilfried
    Geändert von wwelti (26.12.2011 um 00:14 Uhr)

  8. #6
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    Hallo Wilfried,

    naja - ob ich dir so viele Tipps zum Thema Bearbeitung geben kann, weiß ich nicht ... mal sehen.
    Wenn als Ausgangsmaterial nur ein JPG zur Verfügung steht, dann ist der Spielraum natürlich sehr eng begrenzt.
    Ich war mal so frei, das Himmel-Bild in die Hand zu nehmen (Photoshop) ...
    Erstmal hab ich das Farbrauschen noch ein wenig gedrückt. Anschließend eine 2. Ebene mit Hochpassfilter drübergelegt und per "Weiches Licht" und einer Deckkraft von rund 60% mit der ersten Ebene verbunden.
    Danach dann ein wenig mit dem Filter "Tiefen/Lichter" gespielt: Ein ganz klein wenig die Tiefen angehoben und die Lichter gedämpft, und dafür den Mittenkontrast ein Stück angehoben.
    Diesen letzten Schritt habe ich dann im oberen Drittel per Ebenenmaske (Verlaufsfilter) wieder deutlich abgedämpft, damit das Himmelsblau nicht zu dunkel wird.
    Anschließend dann nochmal ein klein wenig Rauschreduzierung (diesmal nur Luminanzrauschen) - das könnte man vermutlich noch ausgefeilter hinbekommen, dazu hatte ich jetzt aber keinen Nerv mehr
    Ob das Ergebnis nun besser geworden ist, ist wohl sehr vom individuellen Geschmack abhängig. Die Möglichkeiten sind wie gesagt durch das Ausgangsmaterial (technisch) deutlich eingeschränkt. Und die vorgenommene Rauschreduzierung wird durch die Kontrasterhöhung etc. wieder aufgefressen ...

    himmel_V2.jpg

    Die versuchte S/W-Umsetzung leidet noch deutlich mehr unter den JPG-Beschränkungen. Ich habe trotzdem mal in 2 Schritten die Farbversion gewandelt: 1. Ebene - Ziel: Himmel mit Rotfilterung schön dramatisch machen; 2. Ebene - Ziel: Vordergrund bis zum Horizont optimieren durch recht abartige Filtereinstellung (deutlich blau-lastig), die halt in diesem Bereich deutlichere Kontraste hervorbringt. Diese beiden Ebenen habe ich dann wieder mittels Ebenenmaske ineinander übergeblendet.

    himmel_SW.jpg

    Ich bin gespannt auf a) deine Meinung und b) natürlich auf die Analogaufnahmen

    Viele Grüße
    Jürgen
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  9. Der folgende User bedankt sich bei JBM:

    wwelti (26.12.2011)

  10. #7

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    Hallo Jürgen!

    Vielen Dank für die Mühe, die Du dir machst.
    Wie macht man eigentlich am bequemsten so ein Verlaufsfilter mit Photoshop? Das ist mir irgendwie noch nicht so ganz klar geworden.

    Hmm, das Farbrauschen ist reduziert, ja, aber dafür schlagen nun die JPG-Artefakte böse zu. Wohl vor allem wie Du sagst aufgrund der weiteren Kontrasterhöhung.

    Ein wenig hatte ich die Kontraste auch schon angehoben. Du hast hier nun nahtlos weitergemacht ... Jedenfalls eine sehr deutliche Darstellung Deiner Idee, wie es bearbeitet sein sollte. Ich muß ehrlich zugeben daß ich mir nicht sicher bin ob mir das nicht zuviel des Guten ist. Aber vielleicht bin ich auch tatsächlich noch zu zimperlich mit sowas? In 2 Jahren sehe ich das Ganze wahrscheinlich anders als heute

    Bei der ganze Bearbeiterei ist mir noch eine Idee gekommen... ich glaube das Bild könnte viel dadurch gewinnen, daß man den unteren Teil bis auf einen relativ schmalen Rand abschneidet. So wirkt die Ebene größer, und die Häuser unten stören nicht mehr.

    Was die S/W Version angeht... nun ja, es ist halt so daß ich Farbe wirklich sehr mag. Irgendwie habe ich es noch nicht gelernt, S/W als Aufwertung zu verstehen. Und Deine S/W Bearbeitung ist sehr dramatisch, aber -- für mich sieht das nicht mehr nach einer Wolkenstimmung aus. Da muß ich erstmal überlegen: Was ist das eigentlich? Bitte nicht böse sein... aber irgendwie finde ich das zu heftig...

    Viele Grüße
    Wilfried

  11. #8
    JBM
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    Zitat Zitat von wwelti Beitrag anzeigen
    Wie macht man eigentlich am bequemsten so ein Verlaufsfilter mit Photoshop?
    Am bequemsten ... weiß nicht. Da gibt es sicherlich viele Wege nach Rom ...
    Einer ist der hier:
    1. Ebene kopieren.
    2. Die Kopie (bzw. die oben liegende Ebene) entsprechend der Zielsetzung verändern (für klassisches Verlaufsfilter entweder über >Bild>Korrekturen>Helligkeit/Kontrast oder ...>Tonwertkorrekturen oder am feinfühligsten ..>Gradationskurven).
    3. Der oberen Ebene eine Ebenenmaske hinzufügen und diese zur Bearbeitung auswählen
    4. Mit dem Verlaufswerkzeug (evtl. hinter dem Füllwerkzeug "versteckt") in der Ebenenmaske einen entsprechenden Farbverlauf von Schwarz nach Weiß einbringen. Alternativ kann natürlich auch mit dem Pinsel (weiche Kante und ggf. reduzierte Deckkraft) mit Schwarz, bzw. Weiß in die Ebenenmaske gemalt werden. Überall wo die Maske schwarz ist, wird die zugehörige Bildebene transparent (= ausgeblendet / maskiert) also sieht man die darunterliegende unveränderte Ebene - weiße Stellen sind aktiv und überdecken die darunterliegende unmodifizierte Ebene. Grautöne ergeben Zwischenstufen.


    Zitat Zitat von wwelti Beitrag anzeigen
    ... Jedenfalls eine sehr deutliche Darstellung Deiner Idee, wie es bearbeitet sein sollte. Ich muß ehrlich zugeben daß ich mir nicht sicher bin ob mir das nicht zuviel des Guten ist. Aber vielleicht bin ich auch tatsächlich noch zu zimperlich mit sowas? ...
    ich wollte in der Tat mit meinen Änderungen nur die Richtung andeuten und - ja - ich hab da garantiert deutlich übertrieben. Insofern bin ich mir da schon sicher, dass das eben zu viel des Guten ist
    Ob du zu zimperlich bist, oder nicht, würde ich kaum an der Bearbeitung von eher ungeeignetem Ausgangsmaterial (für die Bildbearbeitung! soll heißen: verrauschten und teilweise unscharfen JPGs mit relativ geringer Auflösung) festmachen, sondern ganz klar an deinem persönlichen Geschmack und eben daran, ob du das jeweilige Ziel bei der Bearbeitung erreichst. Wenn ich deine analogen Bilder, die du bisher hier gezeigt hast so anschaue, bin ich mir sicher, dass du sehr genau weißt, wo du hin willst und ob du das Ziel erreicht hast oder nicht

    Zitat Zitat von wwelti Beitrag anzeigen
    ... Bei der ganze Bearbeiterei ist mir noch eine Idee gekommen... ich glaube das Bild könnte viel dadurch gewinnen, daß man den unteren Teil bis auf einen relativ schmalen Rand abschneidet. So wirkt die Ebene größer, und die Häuser unten stören nicht mehr...
    Von der Bildgestaltung her sicher! Andererseits bietet gerade der hintere Teil der Ebene sehr wenig Struktur (Qualität des Ausgangsmaterials), und ich schätze, das wirkt dann etwas "matschig". Käme aber sicher auf den Versuch an ...

    Zitat Zitat von wwelti Beitrag anzeigen
    ... Was die S/W Version angeht... nun ja, es ist halt so daß ich Farbe wirklich sehr mag. Irgendwie habe ich es noch nicht gelernt, S/W als Aufwertung zu verstehen...
    Seit ich Steffens S/W-Werke hier und auf seiner Website gesehen habe, weiß ich wieder, wie sehr aufwertend S/W sein kann. Nun will ich sicher mein Gestümper an deinem Bild nicht mit Steffens Bilder vergleichen, aber grundsätzlich kann die Reduzierung und Übersteigerung durch S/W durchaus Mehrwert bringen. Andererseits gibt es sicher Stimmungen und Motive, die halt nur in Farbe rüberkommen ... Und wie immer: Geschmack- und Gewohnheitssache!

    Zitat Zitat von wwelti Beitrag anzeigen
    Und Deine S/W Bearbeitung ist sehr dramatisch, aber -- für mich sieht das nicht mehr nach einer Wolkenstimmung aus. Da muß ich erstmal überlegen: Was ist das eigentlich? Bitte nicht böse sein... aber irgendwie finde ich das zu heftig...
    Warum sollte ich dir böse sein? Im Sinne "dramatisch" funktioniert - wenn überhaupt - nur der oberste Teil des Himmels. Alles unterhalb des oberen Bild-Drittels ist nicht dramatisch sondern schlicht beschis... oder halt dramatisch in die Hose gegangen. Ich habe es trotzdem noch hochgeladen, weil ich interessant fand, wie unterschiedlich man dieses Bild filtern müsste, wenn man (aus einer besseren Ausgangsdatei) entsprechende Kontraste in die Wolken UND in den Vordergrund bringen wollte.

    Als Ergebnis dieses Ausflugs habe ich also deine Bilder nicht mehr verbessern können (was lange nicht heißt, dass das nicht doch möglich wäre) und trotzdem habe ich wieder was gelernt
    Für diese Gelegenheit herzlichen Dank!

    Liebe Grüße
    Jürgen
    Geändert von JBM (26.12.2011 um 22:01 Uhr)

  12. Der folgende User bedankt sich bei JBM:

    wwelti (26.12.2011)

  13. #9

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    Vielen Dank für den Tipp mit den Verlaufsfiltern. Irgendwie war das bisher an mir vorübergegangen. Ich sollte mir auch endlich mal einen echten (physikalischen) Verlaufsfilter besorgen.

    Ich bin Dir jedenfalls für alle Hinweise und auch die Bearbeitungen dankbar! Es stimmt schon, man könnte es noch ein bisschen mehr "knacken lassen"

    Was das Abschneiden des unteren Randes angeht, denke ich dabei auch an die analoge Version. Da sollten genug Reserven vorhanden sein.

    Mit S/W stehe ich halt trotzdem noch auf Kriegsfuß! Ich finde, S/W sieht nie natürlich aus (wie sollte es auch? Die Welt ist nun einmal farbig!). Aber ein natürliches -- oder zumindest realistisches -- Aussehen möchte ich halt erreichen!

    Viele Grüße
    Wilfried

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