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[Tutorial] Kalibrierung und Profilierung von Monitoren unter Linux

Dieses Thema im Forum "Tutorials" wurde erstellt von escho, 14. Juni 2010.

  1. escho

    escho canikon Legende

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    Ich bin gerade dabei, meine persönlichen Merkzettel bezüglich Farbmanagement, Monitorkalibierung und -profilierung etwas in Form zu bringen. Ich stell das Ganze dann als Wiki-Eintrag in der Linupedia ins Netz. Hier der Link zu dem Artikel:

    Kalibrierung und Profilierung

    Wenn ich fertig bin mit dem Wiki, dann geb ich euch Bescheid. Hier erstmal ein kleiner Appetithappen:

    Edgar
     
  2. escho

    escho canikon Legende

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  3. escho

    escho canikon Legende

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    In dem oben erwähnten Linupedia-Artikel habe ich das Kalibrieren und Profilieren eines Monitors unter Linux beschrieben. Die dazu verwendete Tool-Sammlung ist ArgyllCMS. Dabei handelt es sich um Kommandozeilenprogramme.

    Für ArgyllCMS gibt es eine Bedienoberfläche. Die Installation und Anwendung dieser GUI habe ich nun in den Artikel aufgenommen. Hier noch einmal der Link:

    Kalibrierung und Profilierung – Linupedia

    Edgar
     
  4. DerTrickreiche

    DerTrickreiche canikon Mitglied

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    Hallo Edgar,
    danke für die tolle Beschreibung!
    Du bist übrigens nicht der einzige Pinguin-Jünger ;)
    Ich verwende auch seit vielen Jahren Linux.
    An das Thema Farbmanagement hab ich mich zwar praktisch noch nicht herangewagt (nicht zuletzt, in Ermangelung eines Colorimeter)
    Ich hab allerdings da auch schon eine ganze Weile recherchiert, und denke, daß der folgende link für dich interessant sein sollte:

    DOHM - CoCa, Color Camera Calibrator

    Gruss

    Harry
     
  5. escho

    escho canikon Legende

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    Bitte schön, gern geschehen!

    Dieser Artikel, wie auch einige andere von mir in der Linupedia, ist übrigens aus purem Eigennutz entstanden *Angel*.
    Ich habe nämlich die Angewohnheit, meine Notizen, ob digital oder in Papierform von Zeit zu Zeit ungewollt zu schreddern. Also dachte ich mir: Schmücke deine Aufzeichnungen etwas aus, bringe sie in eine ansehnliche Form und stelle sie ins Netz. Dann habe ich etwas Sicherheit, es doch im Fall der Fälle wiederzufinden und ihr habt vielleicht auch ein bißchen was davon.

    Deinen Link werd ich mir dennächst mal ansehen. Jetzt geht es erstmal ein paar Tage fort in Urlaub.

    Edgar
     
  6. DerTrickreiche

    DerTrickreiche canikon Mitglied

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    ich wünsch dir nen schönen Urlaub!

    Harry
     
  7. escho

    escho canikon Legende

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    So, Harry, jetzt hab ich mir deinen Link mal angeschaut.

    Das scheint ein interessantes kleines Windows-Tool zu sein, um Scanner bzw. Kamera zu kalibrieren. Es ist aber nicht dazu gedacht, einen Monitor zu kalibrieren. Dazu sollte man sich wirklich ein Farbmessgerät zulegen. So ein Teil ist gar nicht mal so teuer (ich hab keine 50 Euronen dafür gezahlt) und die Ergebnisse sind reproduzierbar und anwendbar.

    Das Farbmanagement ist ein umfangreiches Thema und ich habe ziemlich lange recherchiert und getestet, bis ich zu einem für mich zufriedenstellenden Ergebnis gekommen bin. Dieses Ergebnis habe ich in dem oben erwähnten Linupedia-Artikel zusammengefasst. Den programmspezifischen Teil habe ich dabei speziell auf OpenSuse zugeschnitten, denn das ist das Betriebssystem, das ich (ausschließlich) benutze. Den allgemeinen Teil, also die Grundlagen, die Erklärung der Grundbegriffe des Farbmanagements, das sollte auch für den Windows-User interessant sein.

    Wenn ich dir einen Tip geben darf, Harry: Wag dich ran an die Materie. Und wenn´s nicht das Farbmanagement selber ist (das braucht nicht jeder), dann tu´s allein darum, um deinen Monitor zu kalibrieren. Ich auf jeden Fall möchte meinen mit einem Colorimeter regelmäßig kalibrierten (Billig-)Monitor nicht mehr unkalibriert wissen.

    Der Urlaub war übrigens schön, schön nebelig. Aber ein Wolkenloch am Watzmann haben wir dann doch gefunden. Waren leider nur drei Tage.

    Edgar
     
  8. DerTrickreiche

    DerTrickreiche canikon Mitglied

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    Hallo Edgar,
    Es gibt auch eine Linux-Version :)
    Mir ist schon klar, daß das nicht für Monitore ist, aber, wenn ich das Thema zu Ende denke, komm ich zwangläufig zu der Überlegung, daß auch der Drucker kallibriert sein sollte.
    Den kann ich aber überhaupt nur mittels eines kallibrierten Scanner kallibrieren. (oder teure Spezial-Geräte).

    Ja!
    Ich werd mir auch mal so ein Gerät beschaffen.
    Ich hab mich da auch schon eine ganze Weile theoretisch damit beschäftigt. Ich glaub zumindest das Prinzip verstanden zu haben, und werd mich da jetzt wohl auch praktisch ranwagen.
    SuSE-Linux mag ich übrigens gar nicht (mehr).
    Bis zur Version 7 war ich auch glühender Verfechter von SuSE.
    Bis dahin konnte man das für spezielle Anwendungen soweit abspecken, daß das auch auf Systemen lief, die nur eine 16MB-CF-karte als HD hatten.
    Danach haben die das massiv aufgebohrt, und der Yast wurde dermassen langsam, daß wir damals über das "Nürnberger Windows" gepottet haben.
    Ich hab mich dann Debian zugewendet, wo mir das Paket-Management wesentlich besser gefällt.
    Auf speziallisierten Servern verwende ich das immer noch(mein VDR-Server und Client z.B.), aber auf dem Desktop hat schon seit einigen Jahren Ubuntu einzug gehalten.
    Deinen Artikel kann ich trotzdem gebrauchen!
    Nochmal Danke dafür!

    Gruss

    Harry
     
    #8 DerTrickreiche, 29. Oktober 2010
    Zuletzt bearbeitet: 29. Oktober 2010
  9. escho

    escho canikon Legende

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    Hallo Harry

    Ist zwar jetzt ein bißchen OT, aber Wurscht: Yast ist inzwischen ziemlich schnell geworden und ich bin mit OpenSuse in Verbindung mir KDE ziemlich zufrieden. OT Ende

    Ich geb dir Recht, daß der Drucker mit Hilfe eines mit einem IT8-Target kalibrierten Scanners ohne allzu grossen Aufwand kalibriert werden kann. Das ist im Moment für mich aber keine Option, da ich nicht mit einem photofähigen Drucker ausgestattet bin :(. Ich laß die Bilder ausbelichten. Mit Softproof über das vom Ausbelichter angebotene ICC-Profil komme ich dabei zu guten und reproduzierbaren Ergebnissen.

    Danke für deine Anmerkungen

    Edgar
     
  10. escho

    escho canikon Legende

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    Ich habe ein Update des Howtos durchgeführt. Folgende Änderungen sind haupsächlich eingeflossen:

    Getestet mit OpenSuse 11.4 und KDE 4.6 (64 Bit)
    Bug im Profilloader von dispcalGUI ist behoben
    Hinweis auf die Repositories für ArgyllCMS und dipcalGUI aktualisiert

    Kalibrierung und Profilierung

    Edgar
     
  11. Photonix

    Photonix canikon Mitglied

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    Time goes by und Play it again, Edgar

    Hallo,

    für einen "Neuen", der durch dieses gute Tutorial hier hergelockt wurde,
    ist es schon fast eine Pflicht, in diesem Thread auch etwas zu schreiben.

    Nachdem OpenSuse in Release 12.2 auch auf meinem Notebook hervorragend funktioniert,
    ist der Wunsch aufgekommen, auch die Fotos auf dem Klapprechenknecht zu haben.
    Ich schreibe bewußt nicht bearbeiten. Dafür sind die Umgebungen
    und damit die Umgebungslichtverhältnisse zu unterschiedlich und der Desktop soll auch noch tun.

    Dennoch sollte das Display so weit wie möglich angepasst sein.
    Bislang hatte ich zwar die Notwendigkeit eines Farbmanagements erkannt
    und das Prinzip des FM verstanden, aber nie den Zugang zur Umsetzung auf meine Rechner gefunden.
    (Wie an meinem Nick erkennbar, bin ich Linuxbegeisterter.)
    So war ich bis vor kurzem der Meinung, im Netz Standard-ICC-Profile finden zu müssen bzw. können.
    Eben als erste Annäherung an den Idealzustand. Eine kleine Datenbank gibt es ja breits unter "TAXI.org".

    Als ich mich nun abermals an das Thema machte, faßte ich den Entschluß, mir ein gebrauchtes Colorimeter zuzulegen.
    Ich war überrascht, wieviele Geräte in der elektronischen Bucht standen.
    Aber welches davon ist für den Betrieb mit Linux geeignet?

    Auf der Suche danach, kam ich zu einem ernüchternden Ergebnis.
    Nein, die Linuxkompatibilität wird nicht von den Geräten bzw. deren Software hergestellt.
    Das übernimmt ArgyllCMS.
    Vielmehr las ich, daß - bis auf den Colormunki - alle Colorimeter der beiden Hersteller durch einen organischen Gelantinefilter messen.
    Thread aus "Makro-Forum.de"
    Thread aus "PRAD"
    Die Filter verändern sich zusehens. Manchmal schon innerhalb eines halben Jahres.
    Daraufhin habe ich alle ebay-Beobachtungen gelöscht.
    Was soll ich mit Messgeräten, die ich öfter kalibrieren muß als die Displays?
    Und wo bekomme ich ein Prüfnormal hierfür? Und was kostet die Prüfung des Prüfers?

    Aber die gesamte Recherche war dennoch nicht vergebens.
    Zum Einen habe wieder etwas dazu gelernt.
    Z.B., daß die Hersteller die Displays mit recht genauen Daten ausliefern und diese auch auslesbar gespeichert haben.
    Ein Teil dieser Daten (Auflösung, Bildwiederholfrequenz) werden bereits unter "Systemeinstellungen/Monitor" angezeigt.
    Die für die Kalibrierung, Profilierung und somit Farbmanagement interessanten Daten liegen ungenutzt im EDID, so heißt der Speicher.
    Glücklicherweise kann ArgyllCMS / DispcalGui diese Daten auslesen und hieraus ein ICC-Profil erstellen.
    Wenigstens ein halber Schritt.

    Zum Anderen bin ich auf diesen Thread und somit auf das wirklich gute Tutorial von Edgar und dieses Forum gestoßen.

    Und zuletzt habe ich mich an eine Ankündigung auf heise.de erinnert.
    Nach kurzer Suche bin dann wieder fündig geworden und letztendlich bei Hughsie.com gelandet.
    Das Colorimeter, ColorHug, ist Opensource-Hardware, hat keine Gelantine vorm Sensor und kommt mit sämtlicher Software aus einer Live-CD.
    Somit ist Sie auch für Anwender anderer Betriebssysteme geeignet.
    Und bei 5 Jahren Garantie muß der Hersteller sich da ganz schön sicher sein,
    daß die Qualtät nicht nur stimmt, sondern auch dauerhaft ist.
    Was mir noch auffiel? Der erste mir bekannte Inselbewohner, der auch freiwillig auf den Kontinent versendet.:D

    Wie man sieht, hat sich bei diesem Thema zwischenzeitlich viel getan (Time goes by).
    Aber, wie ich lesen durfte, hält Edgar seine Themen immer aktuell. Respekt hierfür. Das ist äußerst selten.
    Ich denke, wir können auch hier mit einem "Play it again, Edgar" rechnen.

    Wünsche allen genügend Photonen auf'm Sensor.

    Jürgen

    P.S.: Tschuldigung für die Länge.
     
  12. UMo

    UMo canikon Legende

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    Danke für deinen Beitrag, Jürgen.
    Ich bin schon länger auf der Suche nach einem Colirimeter, dessen Preis-/Leistungsverhältnis stimmt!
    Schön, dass man ihn auch unter Mac OSX einsetzen kann....
     
  13. escho

    escho canikon Legende

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    Servus Jürgen

    Ja das mit den Colorimetern, das ist manchmal schon ein Problem. Dabei verhalten sie sich nur wie alle von uns: sie altern. Manche, die mit den Gelantinefiltern zum Beispiel, werden schneller alt, andere, bleiben länger jung.

    Es ist in meinen Augen eine Frage des Anspruchs, den man an so ein Gerät stellt. Möchte ich über lange Zeit ein möglichst sauberes und reproduzierbares Verhalten dieser Geräte haben, dann muß ich auch bereit sein, entsprechend in den Geldbeutel zu greifen und mich darüber hinaus mit dem Thema "Profilierung und Kalibrierung" intensiv beschäftigen. Gehöre ich dagegen in die Kathegorie eines "Gelegenheitskalibrierers", für den ein profigerechter Workflow zwar wünschenswert ist, der sich aber bewußt darüber ist, diesen Anspruch in diesem Leben nicht mehr zu erreichen, dann genügen die billigen Kalibrierlösungen durchaus.

    Ich persönlich zähle mich zur zweiten Katheorie und bin mit meiner in der Bucht erstandenen Billigstlösung (Huey) durchaus zufrieden. Solange die Bilder, die ich vom Fotolabor bekomme und die Anzeige auf meinem Monitor (softproof mit dem icc-Profil des Labors) identisch sind, solange sehe ich keine Veranlassung, in ein neues Colorimeter zu inverstieren. Es sein denn...

    Ich beobachte schon seit sehr langer Zeit die intensiven Bemühungen, mit denen sich Richard Hughes dem Colormanegement widmet (gnome color management, colord). Pascal de Bruijn, der auch in die Entwicklung von darktable involviert ist, hat mich damals, als ich Probleme mit dem Color Management meines Monitor hatte,auf GCC hingewiesen. Als KDE-Benutzer hab ich mich mit mit dem Thema GCC allerdings nicht sehr intensiv befasst, dafür umso mehr mit dem Blog von Richard Hughes, der damals die Entwicklung eines freien Colorimeters in Aussicht stellte. Und wie ich sehe, ist er damit inzwischen in Fertigung gegangen.

    ich bin seit ein paar Wochen stolzer Besitzer eines EIZO-Monitors. Zwar kein teures Profigerät mit wide-gammut-Profil, aber dennoch ein Superteil im Vergleich zu meinen bisherigen Anzeigegeräten. Ich denke, meine nächste Investition wird das ColorHug von Richard Hughes werden.

    ArgyllCMS (dispcalGUI) führt eine Softwarekalibrierung durch (wenn ich Kalibrierung schreibe, meine ich natürlich eigentlich Profilierung). Das bedeutet, die Korrekturwerte werden bei mir beim Systemstart in die LUT der Grafikkarte geschrieben. Mein neuer Monitor bietet nun die Möglichkeit einer reinen Hardwarekalibrierung, also eines Eingriffs in die LUT des Monitor selber. Wie ich das allerdings unter Linux hinbekommen soll, weiß ich noch nicht. Das von EIZO mitgelieferte Tool ist leider auch mit wine nicht zur Zusammenarbeit zu überreden. Da werd ich mir wohl noch ein paar Gedanken machen müssen.

    <off topic=""><off topic="">...off topic...
    Mit opensuse 12.2 bin ich bis jetzt alles andere als zufrieden. Es hakt an allen Ecken und Enden, etwas, das ich von Linux gar nicht gewöhnt bin. Ich denke, ich werde demnächst auf Opensuse 12.1 zurückstellen und 12.2 in einer virtuellen Maschine testen. Irgendwas ist dort nicht so, sie es sein sollte. Ich bin nur noch nicht dahinter gekommen, was.
    <off topic="" aus=""><off topic="" aus="">...off topic aus...

    Noch ein kurzes Wort zu meinen Wiki-Artikeln in der Linupedia: Ich versuche es, sie aktuell zu halten, so gut es geht. Allerdings sehe ich hier einen erheblichen Handlungsbedarf von mir. Mein Gegener in dieser Sache ist im Moment die mir zu Verfügung stehende freie Zeit. Ich habe gerade mal die neues Beiträge bei Canikon überflogen (154 seit meinem letzten Einloggen). Peter hat es schön ausgedrückt, daß die dunklen Tage näher rücken. Ja, bald ist sie wieder da, die "staade Zeit" und damit mehr Zeit für die Linupedia-Artikel, für den Linux-Club und last but not least für Canikon.

    Und wenn so ein Unentwegter einen meiner Artikel sich zu Gemüte führen sollte: Immer dran denken, diese Artikel sind eigentlich verfasst als Howtos allein für mich selber. Denn bei mir am Computer verliere ich solche Skripte gerne mal. Und im Netz find ich sie immer wieder. </off></off></off></off>
    :)<off topic=""><off topic=""><off topic="" aus=""><off topic="" aus="">
    Edgar</off></off></off></off>
     
  14. UMo

    UMo canikon Legende

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    Muss ich mal loswerden:

    Ebensolche Beiträge sind es die mich dazu bewegen hier noch ab und an reinzuschaun.
    Danke dafür.
     
  15. massi

    massi Aktiver canikon

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    Bleibt nur noch anzumerken, es heißt "Gelatine".LOL
     
  16. Photonix

    Photonix canikon Mitglied

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    Auswirkung der Geschichte

    smilie_denk_46.gif Stimmt. Rheinisches Französisch halt. smilie_denk_24.gif
    Wir hatten die Franzosen ja gleich mehrmals "zu Besuch".

    Einigen wir uns auf Götterspeise?
    Dr. Oetker-Filter wäre wohl zu lang.
     
  17. Photonix

    Photonix canikon Mitglied

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    <style type="text/css"> <!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --> </style>
    Jetztnur mal alleine auf das Messgerät bezogen. Da bin ich genau der gegenteiligen Auffassung.
    Wenn ich oft (in kurzen Zeitabständen) kalibriere, hat das Gerät wenigstens ein gewisses Quantum an Arbeit geleistet.
    Nutze ich das Gerät aber nur etwa einmal im Jahr, kann man es evtl. schon nach einer Messung zum Elektronikschrott bringen;
    allenfalls anmalen und an den Weihnachtsbaum hängen. Meines Erachtens ein klarer Fall von geplanter Obsoleszenz.
    Ja, wenn wenigstens Austauschfilter angeboten würden.
    Aber vielleicht ging es uns dann aber so, wie mit den Tintenstrahldruckern. Günstiges Gerät, teure Filter. [​IMG]

    Da fühle ich mich auch aufgehoben!
    Allerdings, als Noch-FM-Anfänger und deshalb ohne Colorimeter, bin ich in der glücklichen Lage,
    ohne Folgekosten von den Fehlern Anderer zu lernen.

    Der Hue ist doch das, was wie das "Blitzdings" aus MIB aussieht, oder?
    Hat das Gerät auch Götterspeise vorm Sensor? [​IMG]

    Mein ehrlicher Neid sei mit Dir! Darf man den Typ erfahren?
    Ich sitze noch vor einem BenQn FP 91G X. Kurz vor der Sache mit Siemens angeschafft. So alt ist der schon.
    Aber bislang mußte er nur Office-Anwendungen - natürlich nur OpenOffice und dann LibreOffice ;) -
    und ähnlich grafisch unspaktakuläres aushalten. Das Profilieren mit EDID-Werten konnte ich an dem Monitor noch nicht ausprobieren.
    Ich denke das liegt an der Onboardgrafik, die keinen DVI-Anschluß bietet.
    Werde das mal mit einer einfachen Karte aus dem Elektroniknachlaß meiner Söhne probieren.
    Nachdem ich auf der PRAD - Seite über die DELL-Monitoren gelesen habe, stehen die bei mir ganz oben auf dem Wunschzettel.
    Aber da ist noch der Anschaffungspreis vor.
    Ich führe das Ganze aber unter dem Titel "Man muß sich Ziele setzen!".


    Hast Du schon mal LProf versucht? Ursprünglich vom LCMS-Entwickler angekurbelt, dann aus rücksicht auf seinen Arbeitgeber nicht weiter verfolgt.
    Nun wird es von einem Deutschen und einem Franzosen (?) weiter geführt.
    Das OpenSuse-RPM meckert zwar beim Programmstart. Das betrifft aber "nur" die Hilfe.
    Das Programm findet die Assistant.exe (!) nicht. Wohl ein Fehler des Paketerstellers.
    Zuhause ist LProf bei sourceforge. Dort findet sich auch unter Documentation die Hilfe. Seite ist in Englisch.
    Ein Mini-HowTo findet sich bei Zentralplan.de . Da gibt es auch unter Farbmanagement interessante Zusatzinfos zum Thema. (Teilweise tote Deeplinks)

    Wenn es eine Windows-LiveCD gibt (?), sollte das doch auch gehen. Oder ist die Monitor-LUT flüchtig?
    Noch ein Gedanke. Schon mal den Emulator für die Win-Spiele getestet? Ist auch in den Suse-Repos!

    Noch eine Anmerkung zur LProf-Hilfeseite. Dort gibt es einen interessanten Link zu einem Hersteller von Kalibrierungstargets (IT 8.7).
    Beim Lesen der Preise und die Erklärung für eben diese Preise haben bei mir ... smilie_denk_19.gif
    Ist der hier schon bekannt? Leider wieder nur in Englisch. Nicht, daß ich es nicht verstehe,
    aber für einen deutschen Hersteller sollte eine deutschsprachige Variante kein großer Aufwand sein. smilie_denk_17.gif

    Was ist eigentlich mit den Klapptäfelchen?
    Wenn ich das richtig verstehe funktionieren die nur "automatisch" im Zusammenspiel mit den entsprechenden Programmen.
    Wieder nur mit Windows und Mac-OS?
    Wenn's da sowas für den Pinguin gäbe, würde ich mich sogar noch ins Bash-Scripten einfuchsen.

    Habe die 12.2 bislang nur auf zwei HP-Notebooks. Da ist - bis auf den Fingerabdruckscanner - alles top!
    Auf dem Desktop habe ich bislang noch die 11.4 . Die 12.1 patzte da ganz arg.
    Ich wollte eigentlich diese Woche auf 12.2 gehen.
     
    #17 Photonix, 18. Oktober 2012
    Zuletzt bearbeitet: 18. Oktober 2012
  18. escho

    escho canikon Legende

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    Tja, so unterscheiden sich die Meinungen. Mir genügt es vollkommen, den Bildschirm jeweils bei der Neuinstallation des Betriebssystems zu kalibrieren, was sich bei mir nach dem Release-Zyklus von OpenSuse richtet. Warum soll ich alle zwei Wochen das Colorimeter zum Glühen bringen, wenn die ausbelichteten Bilder in Ordnung sind? Da darf das Gerät von mir aus auch geplant vor sich hinaltern.



    Ich hab den neuen Monitor(EIZO FS2331) mit dem Huey kalibriert. Wenn ich die Kalibrierung ein und ausschalte, ist kein sichtbarer Unterschied zu bemerken. Das bedeutet, daß das Huey nach 3 Jahren noch einwandfrei misst. Von mir aus können auch farbige Forenbären vor den Linsen sitzen, solange das Ergebnis stimmt... ;)

    Das hab ich noch nie ausprobiert und kann da keinen Ratschlag erteilen. Ich denke aber, daß das Erstellen des ICC-Profils aus dem nativen Monitor-Profil nur bei einem verhältnismäßig neuen Gerät Sinn macht. Denn wenn der Monitor älter wird, stimmt es nicht mehr. Ist aber wie bei meinem Huey: Solange das Ergebnis passt...

    LProf kann auch nicht mehr als ArgyllCms und wird meines Wissens nicht aktiv weiterentwickelt, wine zeigte sich auch nicht sehr hilfreif bei der "Emulierung" und eine Windows-Live-CD hab ich nicht, falls es sie überhaupt gibt. Aber mit Windows hast du mich auf eine Idee gebracht. Ich hab nämlich noch ein altes XP rumliegen. Das kann ich in eine virtuelle Maschine installieren und dann müsste es klappen, da die LUT-table im Monitor nichtflüchtig ist.

    Was willste eingentlich mit den IT-Täfelchen? Die sind dafür gedacht, Eingabegeräte wie einen Scanner zu kalibrieren, nicht aber einen Monitor.

    Edgar
     
    #18 escho, 18. Oktober 2012
    Zuletzt bearbeitet: 18. Oktober 2012