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nun werde ich es mal angehen...nebenjob

Dieses Thema im Forum "Rechtliches" wurde erstellt von Kimble, 1. Januar 2010.

  1. Kimble

    Kimble Aktiver canikon

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    hallo,

    2009 ist rum und nun gehts straff richtung 2010. in diesem jahr habe ich vor den ganzen stimmen endlich nachzugeben und
    mich nebenbei ein wenig fotografisch zu betätigen.

    leider habe ich noch keinen wirklichen plan, den ich punkt für punkt durchgehen kann, da das mit der "nebenberuflichhkeit"
    sich ein wenig verwirrend darstellt. deswegen nun ein paar fragen an euch, bevor ich noch was falsch mache...

    - fotodesing oder fotograf? (ich selber tendiere zum fotograf, weil ich ja was für kunden mache, im auftrag)

    - ich bin verheiratet, beide steuerklasse 4, kann das nebengewerbe auch auf meine frau angemeldet werden

    - gehe ich einfach zum finanzamt und lass mir eine steuernummer geben, welche ich dann auf meiner homepage hinterlege

    - wieviel darf man im jahr einnehmen, bis es bürokratisch zu heftig wird

    - muss man beim impressum auf bestimmte sachen achten, muss adresse und telefonnummer drauf oder reicht email

    - gibt es eine beipiel preisliste irgendwo im netz, ich habe irgendwie kein gefühl, was man für bilder nehmen kannn
    (autofotografie, portraits, eventuell wedding)

    - kann ich dann mwst geltend machen, darf ich rechnungen ausstellen und wenn ja wie muss so etwas aussehen

    - im moment mache ich alles noch mit tfp vertrag, muss ich dann auch irgendwelche verträge schließen


    ...okay mehr brauche ich erstmal nicht :) denke aber es reicht erstmal. im groben brauche ich einen "leitfaden" für
    den nebenjob als fotograf, das ganze soll aber auf meine frau laufen, welche auch sie einen richtigen beruf ausübt.
    bitte versteht mich nicht falsch, ich habe das jahr 2009 viel zum lesen über dieses thema genutzt, jedoch sagt jeder
    was anderes und jeder denkt, er hat recht.


    ich danke euch für eure mithilfe....
     
  2. Karl

    Karl canikon Mitglied

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    - Fotograf nur dann, wenn Du es auch bist, da geschützte Bezeichnung

    - mit dem Hauptarbeitgeber abstimmen

    - derjenige meldet das Gewerbe an, der es ausübt, nicht der Ehepartner, weil es so nett wäre

    - mit Rechtsanwalt, Steuerberater und IHK besprechen, nicht mit Forumsmitgliedern - da meint jeder, er habe Recht, wie du richtig bereits festgestellt hast.
     
  3. Thomas W.

    Thomas W. Aktiver canikon

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    Hi Alexander,

    zum Thema Impressum.

    Die finanziellen und steuerlichen Fragen solltest Du mit einem Steuerberater klären, da er rechtsverbindliche Auskünfte erteilen darf und bei Fehlern haftet.

    Die Steuernummer bekommste vom Finanzamt.

    Ggf. hat auch ein Eintrag ins Handelsregister Vorteile.

    Viel Glück in 2010.
     
    #3 Thomas W., 1. Januar 2010
    Zuletzt bearbeitet: 1. Januar 2010
  4. JürgenS.

    JürgenS. Aktiver canikon

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    Hier noch eine Info von Wikipedia.
    Impressumspflicht ? Wikipedia
    die wird meines erachtens Hinsichtlich der Kommunikation deutlichen. Also Telefonnummer sollte schon dabeistehen.
    Und hier noch etwas vom Bundesministerium für Justiz dazu:
    BMJ | Leitfaden zur Impressumspflicht

    Ach ja, ob du dich offiziell "Fotograf" nennen darfst, müsstest du genau erkunden. Da wird gerne drüber gestritten.
     
    #4 JürgenS., 1. Januar 2010
    Zuletzt bearbeitet: 1. Januar 2010
  5. Thomas W.

    Thomas W. Aktiver canikon

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    Hallo,
    Sofern er keine anerkannte Berufsausbildung hat, darf er sich nicht als Fotograf bezeichnen, da es sich hierbei in Deutschland um eine geschützte Berufsbezeichnung handelt.

    Siehe hier unter "Fotograf als Beruf".
     
  6. Anonym041

    Anonym041 Guest

    Macht Euch mehr Gedanken um den Businessplan, die Zielgruppen, die Kunden und ob Eure Leistungen auf die Bedürfnisse Eurer Kunden passen als um einen Titel der m.E. völlig egal ist.

    Mein persönlicher Eindruck bei solchen Diskussionen in allen Foren (nicht an Alexander gerichtet in diesem Fall - das möchte ich betonen) ist eher, dass es um Titel und Status geht anstelle um ein Business das Erfolg haben will/soll. Wenn man Erfolg mit dem haben möchte was man sich vornimmt sollte man das Pferd nicht von hinten aufziehen... sprich Kunden und Zielgruppen sind wichtiger als die kleine Zeile unter dem Namen auf der Visitenkarte - denn das ist in aller Regel Deinen Kunden die wegen Deiner/Eurer Leistungen auf Euch zu kommen völlig egal was da drauf steht.

    Ob da Bildersteller, Fotograf, Fotodesigner oder was anderes drauf steht ist zweitrangig, wenn er genau Dich will weil dem Kunden Dein Bildstil, Deine Dienstleistungen, Deine Flexibilität oder Deine persönliche Art zusagt!

    Just my 2ct. zur "Fotografen-Titel-Diskussion".

    Zu Steuerfragen suche einen Steuerberater auf oder geh direkt zum Finanzamt - je nach Finanzbeamten hast Du da auch gute Beratung - ich hatte da echt glück und habe einen sehr offenen und beratenden Finanzbeamten gehabt.

    Ob Steuernummer oder Kleinunternehmerregelung mit Steuerbefreiung kannst nur Du entscheiden und wissen was Du möchtest.

    Gewerbefragen direkt bei Deiner Gemeinde/Rathaus klären.

    LG Jörg
     
  7. JürgenS.

    JürgenS. Aktiver canikon

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  8. Thomas W.

    Thomas W. Aktiver canikon

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    Hallo,
    Du könntest Recht haben, andere Quellen sagen aus, das Fotograf keine geschützte Berufsbezeichnung mehr wäre.:confused:

    Aber wie BigL schon schrieb, letztendlich wurscht. Das Ergebnis zählt und die Kunden müssen sich ansgesporchen fühlen.

    Titel sind Schall und Rauch.;)
     
  9. Karl

    Karl canikon Mitglied

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    Völlig richtig. Zumal "Fotograf" ja nun wirklich kein "Titel" oder Status ist, der irgendwem besonderen Respekt abnötigt.
     
  10. JürgenS.

    JürgenS. Aktiver canikon

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    Damit gebe ich dir vollkommen Recht! Auch, dass das Ergebnis zählt und die Kunden sich angesprochen fühlen müssen. Aber es ist leider bei uns in Deutschland so (ob es woanders auch so ist, kann ich nicht sagen), das es recht schnell Leute gibt, die aus solchen Fehlern Kapital schlagen wollen. :mappe:
     
  11. Kimble

    Kimble Aktiver canikon

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    hallo und danke schon mal euch allen...

    um den titel mache ich mir ehrlich gesagt keine gedanken, aber darum ob es mich jährlich eine summe X kostet, dass ich ein nebenjob/nebengewerbe betreibe. und in der hinsicht fische ich noch ein wenig im trüben.

    ich verusche es mal schritt für schritt(berichtigt mich bitte wenn ich falsch liege):

    1.ich denke darüber nach welche zeilgruppe und was ich fotografieren will

    (habe ich schon getan)

    2.beim finanzamt informieren und als kleinunternehmer §19 anmelden

    3.fotografieren rechnungen schreiben ohne Mwst

    4. dabei eine bestimmte summe X im jahr nicht überschreiten

    .
    .
    .


    so der plan, ich stelle mich sicher echt blöd an, tut mir leid. im großen und ganzen finde ich, dass um das ganze thema auch mega der schleier hängt, keiner will so richtig auspacken wie und was...
    ihr müsst wissen ich sehe keine €-zeichen in den augen, will das ganze ruhig angehen und hoffe so
    nebenbei ein wenig an meiner ausrüstung zu arbeiten, denn reich wird man damit sicher nicht...zumindest nebenbei.


    p.s. zum thema fotograf oder nicht...

    laut anlageB.Abschnitt 1 (§ 18Abs. 2.HwO)
    kann sich jeder fotograf nennen, da dies ein zulassungsfreier handwerksberuf ist..."klugscheissermodus off" :)
     
  12. Anonym041

    Anonym041 Guest

    Wenn Du Fragen hast melde Dich einfach, ich habe das Thema in 2009 gerade erst "durchgemacht" - es ist kein Hexenwerk und eigentlich ganz einfach. Leider wird in den Foren oft genau das von Dir festgestellte praktiziert und es wird oft von "Voll-Theoretikern" kommentiert die selbst gar nicht in der oder ähnlichen Situationen waren.

    Ob Kleinunternehmerregelung (also Umsatz im Vorjahr nicht höher als 17,5k und im laufenden Jahr unter 50k im Jahr) oder vielleicht doch Umsatzsteuer-Geregelt kann Dir Dein Steuerberarter sagen - oft ist es sogar besser die 19% abzuführen, da Du eben dann auch die 19% die Du an Mwst zahlst Dir zurückholen kannst (nur eins von vielen Beispielen ...), aber da ist ein Besuch beim Steuerberater oder Finanzbeamten auf jeden Fall empfehlenswert und von Deiner privaten finanziellen Situation auch abhängig.

    Kleinunternehmerregelung gut erklärt:
    http://www.iyotta.de/index.php/klei...5-kleinunternehmerregelung-gem-s-19-ustg.html
     
  13. Kimble

    Kimble Aktiver canikon

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    ich danke dir vielmals...
    stehe dir natürlich auch zur seite,
    wenn du mal wieder probleme mit iT sachen hast oder domain oder webspace oder sonstige sachen melde dich bei mir, ich arbeite zur zeit bei einem internet service provider (webhoster) und habe einen weiteren überblick darüber bekommen wie das eigentlich so läuft ;-)...
    p.s. deine led lampe leuchtet übrigesn immer noch wie ne 1, leider ein paar schrammen aus afg... ;)
     
  14. Christian Ahrens

    Christian Ahrens canikon Mitglied

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    Hallo,

    das hat "mit nicht auspacken wollen" nicht so viel zu tun. Aber diese Materie ist durchaus komplex und ein Fotoforum kann eine Beratungsstunde beim Steuerberater / beim Finanzamt o.a. Stellen nicht ersetzen - im eigenen Interesse.

    Wenn Du als kommerziell arbeitender Fotograf an den Markt gehst - das sind meine Gedanken und Empfehlungen dazu

    - Es ist der großartigste Job der Welt - und ein anspruchsvoller
    - Orientiere Deine Qualitätsansprüche ganz nach oben, auf keinen Fall in den Durchschnitt
    - Mache das, wofür Du Dich fotografisch reif fühlst
    - Wachse mit den Jobs, Stück für Stück
    - Lerne, entwickle Dich, suche Herausforderungen, gehe weiter
    - Sachen, die einen überfordern, sollte man ablehnen oder weitergeben
    - verlange anständige, marktgerechte Honorare (bitte frage hier nicht demnächst, ob 20,- EUR Stunden"lohn" zuviel verlangt seien)
    - MWST oder nicht: Hängt von der Zielgruppe ab. Wenn gewerbliche Kunden überwiegen, ist MWST meist sinnvoll, weil Du dann bei Investitionen die MWST nicht zahlst. Wenn Privatkunden überwiegen, gilt das Umgekehrte. Voraussetzung ist in jedem Fall, dass Dein Umsatz angemessen ausfällt und das Finanzamt Deine Fotografiererei nicht als "Liebhaberei" einstuft.
    - Spezialisierung: je konsequenter Du für eine bestimmte Art von Fotografie stehst, desto mehr Erfolg wirst Du haben
    - Welchen "Stimmen" gibst Du eigentlich "nach" (Dein Ausgangspost)? Diese Formulierung fand ich etwas irritierend. Fotografie sollte man schon selber wollen – und zwar aus vollem Herzen mit allem Elan

    Viel Erfolg und viel Glück

    Christian

    Christian Ahrens Fotograf
     
  15. Kimble

    Kimble Aktiver canikon

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    hallo christian,

    natürlich durch und durch fotograf, so ein gemauschle kommt für mich nicht in frage. zum thema "lohn" mache ich mir auch ab und an gedanken, gibt es vielleicht im netz eine seite wo richtwerte veröffentlicht sind? es ist für mich echt schwer raus zu finden, wieviel meine fotos wert sein könnten...:-[
     
  16. Karl

    Karl canikon Mitglied

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    Zur Bezeichnung als "Fotograf" und § 18 HWO weiß die wikipedia folgendes:

    Es ist also ein wenig komplizierter, als Du denkst. deshalb nochmal: nicht weiter hier im Trüben fischen, sondern zu Steuerberater, FA, Rechtsanwalt und IHK gehen.


    Schau dazu mal >>>hier<<<. Darüber hinaus musst Du Dir aber klar machen, dass dies Richt- oder Durchschnittswerte sind. Deine Bilder sind keinen festen Betrag "wert", sondern Du bekommst das, was Kunden bereit sind, dafür zu zahlen. Wenn Du einen Profibetrag ansetzt, aber nur Amateurleistung bringst, kommt schlicht kein Kunde zu Dir. Es ist also auch eine Frage von Leistung und Verhandlungsgeschick, was Du letztendlich vereinbaren kannst. Gesetzlich festgelegte Preise gibt es nicht. Unter Umständen kann es für den Anfang sogar ganz gut sein, gratis zu arbeiten, auch wenn die Profis Dir Preisdumping vorwerfen werden. Du sammelst damit aber Erfahrung und bekommst mehr Kunden durch Mundpropaganda. Achte aber darauf, dass Du entsprechende Verträge schließt (Veröffentlichungsrechte), so dass Du wenigstens mit den Bildern für Dich werben kannst.
     
  17. HolgerT

    HolgerT canikon Mitglied

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    Ich kann ein paar Sachen beitragen:


    • Ich empfehle DRINGEND, einen Ein-Tages-Kurs zum Thema Selbstständigkeit bei der IHK mitzumachen. Die geben viele wertvolle Tipps (u.a. die Schritte zur Gewerbeanmeldung oder Folgen eines Handelsregistereintrages, Businessplan, usw usw.). Das hat bei mir 75 EUR gekostet und ist voll absetzbar. Die IHK bietet auch weitere interessante, teilweise kostenlose Kurse ab, z.B. Beachtenswertes zum Thema "Internetauftritt" usw. Ein Blick in den Angebotskatalog lohnt sich.
    • Beantrage eine Umsatzsteuer-ID. Das ist ein kostenloser und einmaliger Vorgang und hat den Vorteil, dass du diese ID statt deiner Steuernummer im Impressum deiner Homepage führen kannst. Mit einer Steuernummer kann jeder Steuerberater behaupten, dich zu vertreten und alle möglichen Infos über dich einholen, während das mit einer Ust-ID nicht möglich ist.
    • Überlege dir gut, ob du ins Handelsregister aufgenommen werden willst. Meines Wissens nach sind auf jeden Fall Gebühren fällig.
    • Die Berufsgenossenschaft Druck & Papier wird auf dich zukommen. Das ist eine Zwangsversicherung, die du zahlen musst, auch wenn du nur ein Nebengewerbe betreibst. Wer den Paragraphen kennt, mit dem ich diese Zwangsmitgliedschaft vermeiden kann, möge sich bitte bei mir melden.
    Alle Angaben sind natürlich ohne Gewähr. Dein Steuerberater wird dich kundig beraten können.

    Beste Grüße,

    Holger
     
    #17 HolgerT, 2. Januar 2010
    Zuletzt bearbeitet: 2. Januar 2010
  18. HolgerT

    HolgerT canikon Mitglied

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    Vor der Frage stand ich auch mal. Letztlich wird dir aber niemand etwas belastbares Material liefern können, denn niemand weiß, was du denn anbieten willst. Daneben gibt es viele Faktoren, z.B. wie die lokalen Preise sind. Willst du deinen Dienst in Düsseldorf anbieten, wirst du mehr nehmen können, als wenn du in Aurich auf dem platten Land unterwegs bist...

    Nachtrag:
    Du findest im Netz bestimmt genügend lokale Fotografen. Wie wäre es mal mit ein wenig Marktforschung und Preisanfragen als möglicher Interessent? Wo hebst du dich von den lokalen Fotografen in deinem Angebot/deinen Fähigkeiten ab?
     
    #18 HolgerT, 2. Januar 2010
    Zuletzt bearbeitet: 2. Januar 2010
  19. Christian Ahrens

    Christian Ahrens canikon Mitglied

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    Äh, nein.
    Es ist nicht in Ordnung, die Kollegen Angebote schreiben zu lassen, nur um zu einer eigenen Preisfindung zu kommen.

    Für Business-Kunden ist das hier immer noch eine ganz gute Richtlinie:
    Willkommen bei der MFM

    Kann man kaufen. Sollte man auch tun, wenn man das Wissen haben will.

    Natürlich gibt es Abweichungen. Nach oben und nach unten.

    Und wir wissen immer noch nicht, ob der Eröffner dieses Threads Fotos machen will, die für private Endkunden, für den kleinen Mittelstand, für den großen Mittelstand, die Presse oder die Industrie interessant sind.

    VG
    Christian
     
  20. Kimble

    Kimble Aktiver canikon

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    hallo christian, dass weiss ich jetzt leider noch nicht. geplant sind in erster linie privat personen mit teuren autos, danach vielleicht tuner und autohäuser...die fotos sollen in dem style sein KLICK1 KLICK2
    natürlich werde ich bei anderen fotoanfragen nicht nein sagen, aber hauptmerkmal sollen fahrzeuge bleiben...

    nochmal eine frage in die runde,
    ist es ratsam bei jedem fotoauftrag einen vertrag abzuschließen(bildrechte usw.) und wenn ja wie nennt man diese verträge?


    ich danke nochmal für die netten beiträge sind echt fähige leute bei canikon ;-)