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Eine Kamera ist doch nur ein Werkzeug, oder?

Dieses Thema im Forum "(D)SLR Kameras und Zubehör" wurde erstellt von Anonym076, 2. Juli 2014.

  1. Anonym076

    Anonym076 Guest

    Heute kam meine 5DIII vom Check&Clean zurück. Ich habe sie seit dem 28.03.2012 und seit dem ist sie in Einsatz.
    Die integrierte Sensorreinigung hat bisher immer den Sensor geputzt, aber irgendwann ist es an der Zeit, sie mal professionell durchchecken zu lassen.

    Allerdings begann es damit, dass ich mit gphoto die Auslösungen der Kamera ausgelesen hatte. Diese Software brachte eine Zahl, die ich nicht glauben konnte. Da es im August in Urlaub geht ist ein C&C bestimmt nicht nachteilig. Also, Kamera eingeschickt und
    heute kam sie zurück. Die Zahl der Auslösungen deckte sich mit dem was gphoto ausgelesen hatte:

    Ca. 192.300 Auslösungen hat sie drauf und sie "schnurrt" wie am ersten Tag.

    Auf dass sie mich weiterhin begleitet und für schöne Erlebnisse sorgt.
     
  2. BeagleSnoopy

    BeagleSnoopy canikon Mitglied

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    Werkzeug, Spielzeug, Begleiter...
    ich war ja aus finanziellen Gründen lange "ohne" und das war echt ne harte Zeit!
     
  3. DeCo

    DeCo Guest

    Hallo Peter,

    da wünsche ich Dir mit Deiner Cam nochmals die gleiche Auslösungszahl und immer gutes Licht damit. 192300 ist schon eine stolze Zahl
     
  4. Mark

    Mark Administrator

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  5. zoz

    zoz Moderator

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    Wow!
    Wie kommst Du denn zu sooo vielen Auslösungen?
    Das sind 1500-2000 Auslösungen jede Woche!
     
  6. Anonym076

    Anonym076 Guest

    Irgendiwe traiu ich der ausgelesenen zahl nicht so richtig, aber nun ja, sie ist halt so.

    Meiner "gefühlten Hochrechung" wäre ich auf nur so 150.000 gekommen. Ich hab nun mal keine Stilleben, bei denen es dann heißt eine Auslösung = ein Bild.

    Meine beliebten Reviere, da kommen letztendlich die meisten Auslösungen her sind Tierparks, Wildpdarks, Zoos, Tiere im Naturschutzgebiet, Hund und Katz auf dem Bauernhof, etc.

    Da ist eben nicht jede Auslösung auch verwertbar, da können auch ganze Serien weggeworfen werden weil mir dann halt beisopielsweise die Pose nicht gefällt, ich diese dann doppelt und dreifach habe. Und letztendlich macht man da ein paar mehr Reihenaufnahmen. Was man hat das hat man, aussortiert werden kann immer noch.

    Ein kleines Beispiel: Eisbärennachwuchs dieses Jahr in München, da war ich einen Tag von morgens bis abends bei dem Nachwuchs und hab fotografiert. Da darauf zu achten wieviel man fotografiert hat, das wäre vermessen. Bei so einer Veranstaltung ist der Ausschuss dann extrem hoch. Ist aber meiner Meinung auch nicht besonders schlimm, oder?
    Ja, man könnte da den Ausschuss niedriger halten, wenn man vorher überlegt, ob man so eine ähnliche Szene nicht schon vorher schon mal fotografiert hatte, ob die Pose mit dem Umfeld passt, ob das Licht richtig sitzt, wann genau der Augenblick ist um abzudrücken. Wer das kann, Hut ab.

    Ein anderes Beispiel: Fütterung der Pelikane im Zoo Karlsruhe, das sind 15 Minuten Gewusel, der Pfleger wirft den Fisch, die Pelikane fangen, oder nicht. Eigentlich giobt es da nur eine Change um zu was verwertbarem zu können: "Kamera laufen lassen, versuchen den Fisch irgendwie noch mit draufzubekommen" und Abends hoffen, dass was passendes dabei ist. Auch hier: Wer es schafft in dem Gewusel darauf zu achten, dass das Licht passt, genau die passende Situation hat, sich erinnert ob er das nicht vorher schon mal hatte, der benötigt halt nur 2 oder 3 Auslösungen wo ich einen ganzen Satz mehr brauche. Aber das Ergebnis ist es wert.

    Würde ich nur Landschaftsaufnahmen, Blümchen etc machen, dann wäre das Verhältnis Auslösung zu verwertbarem Bild wesentlich anders.
     
  7. MadDog J

    MadDog J Live Performance Artist

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    dennoch kan man wohl zwischen den Zeilen lesen ... "ist nicht bloß ein Werkzeug"
    weiterhin viel Freude, manchmal passt es eben zwischen Mensch und Technik ....

    liebe Grüße und immer gutes Licht - Mad
     
  8. Volker Arnold

    Volker Arnold canikon Legende

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    Klar ist ne Kamera ein Werkzeug und man sollte schon damit arbeiten. Mit meinem normalen Werkzeug arbeite ich ja auch und setze es entsprechend ein.
    Und so habe ich manche Werkzeuge schon sehr lange. Habe 1972 während meines zweiwöchigen Berufspraktikum einen Hammer selbst hergestellt und den werf ich bis heute nicht einfach so in eine Ecke wenn ich fertig bin. So halte ich es mit meiner Kamera und den Objektiven auch.
     
  9. musbest

    musbest Neuer canikon

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    Ein Kamera ist eine Spielzeug oder Begleiter. Man kann mit einem Kamera das Foto fotografieren.
     
  10. BigCheese

    BigCheese Neuer canikon

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    Dachte mir schon, als ich die Zahl gesehen hatte, das du viel im Servo-Modus fotografierst. Denn würde man im Single-Shot-Modus in etwas mehr als 2 1/2 Jahren auf so eine Zahl kommen, hätte man einen Zeigefinger so dick wie Schwarzeneggers Bizeps, und zwar aus der Zeit als er noch Conan war. :D
     
  11. janaa

    janaa Neuer canikon

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    eine Kamera ist Ausdrucksmittel!!
     

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