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Aperture und iTunes Datenbanken auf NAS

Dieses Thema im Forum "Hardware und Software für Bildbearbeitung" wurde erstellt von iHamsi, 11. Mai 2011.

  1. elastico

    elastico Aktiver canikon

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    Also RAW-Bilder auslagern - OK, aber zugreifen über WLAN? Das wäre mir persönlich doch etwas arg träge. Wenn man natürlich kein nervöser Typ ist, wenn man keine 1000 Fotos in wenigen Stunden durchsehen, bearbeiten und exportieren muss, dann geht das sicher auch. Viel Freude wird da aber vermutlich nicht aufkommen.

    Guck Dir Deine Bilder mal an. Wie groß sind die? Meine liegen so um 13 bis 18 MB. Mit einer neuen Kamera (höhere Auflösung) werden die schnell um 25 bis 30 MB liegen. Nun kopiere doch einfach mal so eine Datei über WLAN und guck wie lange das braucht. Das hast Du dann jedes mal wenn Du zu einem anderen Bild wechselst. Wenn die Datenbank auch über WLAN bearbeitet wird, dann wird es noch ein bisschen träger.

    Als Notlösung sicher OK aber zum richtig damit arbeiten? Ich weiß nicht...
     
  2. Mark

    Mark Administrator

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    NJEIN - durch die Möglichkeit mit "referenced Files" zu arbeiten, bleibt die Datenbank ja lokal - in der Datenbank sind ja auch die Vorschaubilder, somit ist das "durchflippen" kein Problem. Das Bearbeiten und Im- / Exportieren schon eher. Ich denke, dass das mittels GBIT geht, WLAN würde ich auch nicht empfehlen.
     
  3. Gerha

    Gerha canikon Mitglied

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    Denk dran, dass die Datenbanken nicht netzwerkfähig sind!
    Das kann ne Weile gut gehen, aber dann...
    Die Mediathek sollte immer auf einer direkt verbundenen Platte liegen, also intern auf der HDD, oder wenn extern, dann auf einer Platte, die per FW800 oder USB oder besser Thunderboldt angeschlossen ist.
    Und da Du ja die Originalbilder per Link in die Mediathek bringen kannst, liegen die Originale immer entweder auf der HDD oder auf einer wie o.b. angeschlossenen Platte oder aber auch auf einem NAS. Das geht. Aber die Mediathek nicht.
     
  4. Mark

    Mark Administrator

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    Kleines Update auch von meiner Seite: Ich habe inzwischen ein wenig upgedated und fahre ein wirklich schnelles NAS (MacPro mit Port-Aggregation 2x GBit / NAS ebenfalls mit Port-Agg.) - Fazit: der Unterschied zwischen dem NAS und einer 5.200er internen Platte ist praktisch eigentlich nicht mehr messbar. Nachdem Aperture mit externen Datenbanken inzwischen gut klarkommt, lagere ich inzwischen einiges aufs NAS aus, was ich nicht mehr häufig brauche. Bitte aber IMMER beachten: RAID und NAS sind kein Ersatz für Datensicherung!!

    Mit iTunes geht das natürlich alles nicht. Danke, Apple. Nicht.