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Adventskalender: Was war Dein bestes Foto-Erlebnis?

Dieses Thema im Forum "Adventskalender 2008" wurde erstellt von Mark, 19. Dezember 2008.

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  1. Mark

    Mark Administrator

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    Und weiter mit dem großen canikon Adventskalender. Zu gewinnen gibt es heute den original Sigma Foto-Rucksack SM-14. Ein sehr hochwertiger Rucksack zum komfortablen Transport Deiner kompletten DSLR-Ausrüstung.

    Was Du tun muss um zu gewinnen?
    Heute ist die Aufgabe interessant: Antworte auf diesen Beitrag mit der Antwort auf die Frage:


    Was war bisher Dein tollstes Erlebnis beim Fotografieren?


    Nicht vergessen: Der Hauptpreis: Die Canon EOS 5D Mark II incl 24-105mm Objektiv für ein langes Wochenende zum Ausprobieren – incl. Versand und Versicherung! Wie Ihr da rankommt? Jeder, der während der gesamten Vorweihnachtszeit (01.12. - 24.12. Mittags) ein Review auf unserem Foto-Review-Portal (http://reviews.canikon.de) schreibt, und sein eigenes Foto-Equipment dort bewertet, nimmt automatisch an der Verlosung des Hauptpreises (dem EOS 5D Mk II Wochenende) teil. Dafür ist es nicht notwendig ein neues Produkt aufzubauen - es reicht natürlich auch aus, ein dort bereits bestehendes Produkt zu bewerten, das Ihr selber besitzt oder kennt. Dieser Preis wird über den AC-Foto-Rentservice angeboten (http://www.ac-foto.com/rent).

    Es gelten natürlich die Regeln, siehe: http://www.canikon.de/showthread.php?t=4181
     

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  2. MadDog J

    MadDog J Live Performance Artist

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    hmmmm ...
    für mich ganz klar, das erste Jahr mit meinem Sohn.
    Von ein paar Stunden alt bis zum ersten Geburtstag.
    Ich habe ein Fotoalbum ganz klassisch mit eingeklebten Fotos.

    Für mich also das "Erlebnis" 'begleiten' zu dürfen.

    gut n8 und bis demnächst - Mad
     
  3. Mark

    Mark Administrator

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    Warum eigentlich nicht auch mal ich:

    Mein bestes Foto-Erlebnis war es, als der Wachtmeister Piet und mich am Augsburger Bahnhof um ein Haar festgenommen hat. Wir hatten damals - natürlich ohne Genehmigung - ein paar Bilder am Bahnhof gemacht. Die "Hobbyfotografen" - Nummer wollte uns der Polizist nicht abnehmen wegen der Stative und grossen Kameras. Meine Güte, da ist uns das Herz in die Hose gerutscht...
     
  4. Claudia

    Claudia canikon Legende

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    Mein bestes Fotoerlebnis

    Tja, nun kommt mal wieder die SüdlichesAfrikaVerrückte :)

    bis heute war für mich mein bestes Fotoerlebnis in meinem allersersten Südafrikaurlaub.
    Hatte mir einen Guide gebucht, um in den Addo Elephants Park zu fahren.
    Der Mann war hypernervös, weil es sein erster offizieller Einsatz war (vorher arbeitslos, nun im Job...). Er hat mir zig interessante Stories über den Park erzählt, und wieviele Elefantes es da gäbe und auch sonst noch jede Meneg tolle Tiere (Motto: sicher ist sicher)
    Erste Station = Wasserloch Nr. 1 - da waren 3 Elefanten!
    Guide = sehr schlecht gelaunt.
    Ich fand´s toll - Elefanten live und nicht im Zoo = super!
    Zweite Station = Wasserloch Nr. 2 - da waren 4 Herden = ca. 200 Elis. !!
    Guide = LOL, Claudia = :confused: :) :-[ *Angel* ;D :confused: :confused: *afro* LOL oder was auch immer. Ich war völlig hin und weg. So viele Elis und so nah dran.
    Ich hab - glaub ich - 4 Filme verschossen!!

    So schön!!!!!!!!!!!!!!!
    Und auch wenn die pics qualitechnisch und mit heutigem Wissen sehr zu wünschen übrig lassen - ich schau sie mir immer wieder gerne an.
    Das erste Mal Wildlife!!

    Viele Grüße
    Claudia
     

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  5. Anonym031

    Anonym031 Guest

    Eins meiner schönsten Fotoerlebnisse war 1999 die Sonnenfinsterniss bei mir direkt vor der Haustüre. Ich hatte die Minolta X700 mit zweifach TK und einem 300er Objektiv. Einen Tag vorher hab ich das Stativ mit Camera so ausgerichtet wie ich vermutete, dass die Sonne um 12.30 stehen müsse am nächsten Tag. Ja und dann wars 12.00 Uhr und alles war bewölkt und nichts zu sehen. Just in Time riss die Wolkendeck auf und ich konnte die totale Sonnenfinsterniss erleben. Ich ärgerte mich über mein Stativ und wusste nicht welche Cameraeinstellung ich verwenden sollte. So knipste ich auf Verdacht meinen Film durch und lies mich im Fotogeschäft überraschen was denn dabei herausgekommen ist. Das war mein spannendstes Fotoerlebniss.
     

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  6. UMo

    UMo canikon Legende

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    ...eines meiner eindrücklichsten und deshalb schönsten Foto-Erlebnisse war:
    Sandsturm mitten im Norden Dänemarks: und hier eines der Ergebnisse, nachdem sich der Sturm gelegt hatte.
    Rubjerg Knude!
    Am Kamm der Dünen kann man noch erkennen, dass es ganz schön geweht hat.
    Hatte noch Glück! Meine Cam und das Objektiv waren nicht geschützt.


    Gruß

    Uwe
     

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  7. Andreas Metz

    Andreas Metz Aktiver canikon

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    Mein Bestes Fotoerlebnis, war als ich mit meiner Kompakten Sony DSC S70 am Hockenheimring 3m von der Rennstrecke stand und die Boliden fotografierte. (Äh versuchte)

    Das Beste daran war .........................die Entscheidung, eine DSLR muss her! ;D
     
  8. marioiram

    marioiram Neuer canikon

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    für mich definitiv die orchesterreise durch namibia im märz dieses jahres. es zwar leider geregnet (natürlich! genau wenn wir da sind -.-) aber genug tiere auf der safari gabs trotzdem. und es ist einfach faszinierend, wie viele unterschiedliche möglichkeite einem norden und süden eines landes bieten können!
     
  9. falcor

    falcor Aktiver canikon

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    Meine schönsten Fotoerlebinisse sind: meine Kinder zu fotografieren von Geburt bis jetzt. Hab da schon einiges fotografiert.
    Und das alljährliche fotografieren auf der Fasnet (Fasnacht,Karneval), die vielen schönen unterschiedlichen Masken und schöne Kleider. Einfach Gigantisch.
     
  10. elektro_heiko

    elektro_heiko Aktiver canikon

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    24.06.2005:
    Meine erste digitale slr in Berlin gekauft, eine eos350d, nächsten Tag in der Mittagspause (Baustelle nahe Flughafen Tegel), das von der analogen eos
    vorhandene 70-210 angesetzt und startenden Flugzeuge geknipst. Eine spannende halbe Stunde, werd ich wohl nie vergessen und sogar die Resultate konnten sich sehen lassen ;D
     

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  11. outtake

    outtake Aktiver canikon

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    Oh, meins ist ähnlich... :)

    Mein bestes Fotoerlebnis war, 1976 beim F1 GP am Nürburgring zu sein. Wir waren grad an einer relativ langweiligen Stelle kurz vor dem Karussel, was in dem Moment unser Ziel war. Clay Regazzoni kam vom Klostertal herauf und ich verfolgte Ihn durchs Teleobjektiv von Papas Minolta, eigentlich um mehr zu sehen. Irgendwie schaffte er es aber, sich kurz vor unserer Position zu drehen (Am Auto ging irgendwas kaputt) und den Ferrari direkt auf der anderen Seite zu parken. Ich verknipste natürlich den ganzen Film... Der Papa war dann ganz froh seinem Sohn das Knipsen beigebracht zu haben. Eines der Bilder schaffte es in die Zeitung! ;D 8)


    Grüße
    Giorgio
     
  12. cantom

    cantom canikon Mitglied

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    eins analog - eins digital

    In den 80ern war mein bestes Fotoerlebnis, nach einem Konzert von Grandmaster Flash, zusammen mit meinen Freunden backstage gehen zu koennen und mit der mitgebrachten x700 Fotos machen zu koennen.

    Diesen Sommer hatte ich mit meiner gerade vor dem Urlaub gekauften 450D das Glueck, in einem Tempelgarten in Kyoto zwei Geishas vor die Linse zu bekommen, die Bilder von sich machten (mit einer kleinen kompakten Digitalkamera;D). Da konnte ich nicht widerstehen, ein paar Aufnahmen vor passender Kulisse zu machen. Ganz besonders war der Moment auch noch, da ich dabei von meinem neuen 55-250 Tele profitierte. Dieses war vor dem Urlaub in Deutschland nicht zu bekommen. Zwei Tage vor dem Besuch dieses Tempels konnte ich es aber endlich in Japan in einem Fotogeschaeft ganz einfach aus dem Regal kaufen.8)
     

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  13. PeterO.

    PeterO. canikon Legende

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    Mein bestes Fotoerlebnis waren ganz eindeutig die ersten Fotos, die meine Frau und ich voneinander gemacht haben. Es war an meinem Geburtstag und wir kannten uns noch nicht einmal 4 Wochen. :-*:-*:-*

    Ach ja, die Fotos gibt's natürlich auch noch. Damals mit meiner Canon T90 und FD 85/1,8 gemacht. Meine Frau fragte damals immer "Wo stellt man denn hier den Ausschnitt ein?" ;D Und bitte nicht so genau auf die Qualität achten, es sind nur schnell eingescannte Negativabzüge.
     

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  14. Dat Ei

    Dat Ei canikon Legende

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    Moin, moin,

    eines meiner ergreifensten Photoerlebnis erlebte ich in Kambodscha. Es war am ersten Tag unserer Kambodscha-Reise, einem Montagnachmittag kurz nach unserer Ankunft, als wir uns zum ersten Mal in den Archiologischen Park aufmachten. Nach dem Kauf des Wochentickets fuhren wir gleich zur "Hauptattraktion", dem Tempel Angkor Wat. Wir wir im Verlauf unserer Reise lernten, war es eigentlich keine gute Idee, nachmittags diesen Tempel zu besuchen, weil zu der Uhrzeit hunderte Busse mit tausenden Besuchern, in der Mehrheit Kurzzeit-Touristen, diesen Punkt ansteuerten und förmlich überfluteten. Das Treiben erinnerte eher an Disneyland, denn an einen heiligen Ort für Hinduisten und Bhuddisten. Man konnte kaum eine Aufnahme machen, ohne daß man gerempelt wurde oder jemand in den Bildausschnitt lief. Ich hatte eigentlich nach wenigen Minuten so einen dicken Hals, daß ich am liebsten auf der Stelle abgereist wäre.

    Um ein wenig runterzukommen, verdrückte ich mich ein wenig in die Seitenflügel des äußersten Mauerrings. In den dunklen Nischen standen überall Bhudda-, Shiva- und Vishnu-Skulpturen, um die Lotus, Kerzen und Räucherstäbchen platziert waren. In einigen saßen auch Nonnen (weiße Kluft mit kahl rasiertem Schädel), die von Gläubigen umgeben waren und gegen die Bezahlung von 1US$ mit ihnen beteten. Genau in einer dieser Nischen sah ich dann eine sehr alte Nonne, die einen sehr abwesenden und zugleich leidenden Eindruck machte - sie war wohl nicht wirklich glücklich, ob des hektischen Treibens, ihrer eigenen Position und des immer wieder als Ausstellungsstück abgelichtet Werdens. Irgendwie faszinierte mich aber die stoische Ruhe, die sie vermittelte, auch wenn da sicherlich viel Traurigkeit, aber auch Abscheu mitschwang. Aus sicherer Entfernung wollte ich ein paar Aufnahmen von ihr machen und schraubte mein 70-200mm vor die Kamera.

    Nach ein paar Aufnahmen entdeckte sie mich - einen Moment lang fühlte ich mich peinlich ertappt. Ich nahm kurz die Kamera runter, lächelte sie an und wies mit der Hand und leicht gesenktem Kopf auf die Kamera, um meinen Respekt zu zollen, aber auch non-verbal nach ihrer Zustimmung zu fragen. Sie nickte kurz. Ich machte noch ein paar wenige Aufnahmen und ging zu ihr rüber. Ich ging neben ihr in die Hocke, um mit ihr auf Augenhöhe zu sein - viel zu viele Touris bleiben aufrecht stehen und behandeln die Leute förmlich von oben herab. Das gehört sich nicht - das hatte ich schon auf diversen Asien- und Fern-Reisen gelernt. Ich legte wie üblich 1US$ in ihre aufgestellte Schale, drückte den Wiedergabeknopf meiner Kamera und zeigte ihr die Aufnahmen von ihr auf dem Display. Und dann passierte es: schlagartig verschwand die Distanz zwischen Photograph und "Opfer", denn sie begann angesichts ihrer Bilder zu lachen, freute sich dermaßen, daß sie jemand mal als etwas mehr als ein Motiv oder photographisches Beiwerk wahrnahm, schloß mich in ihre Arme und strich mir mit ihrer alten, knochigen Hand zart über die Wange. Diese Nähe und Herzlichkeit überwand sämtliche Sprachbarrieren, den Alters- und auch Kulturunterschied - das war einfach Menschlichkeit in purer Reinform, direkt vom Herzen. Für mich einfach unvergesslich...

    Im Anhang eines der Bilder, das ich von der Nonne aufgenommen habe.


    Dat Ei
     

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  15. Carsten

    Carsten Moderator

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    Mein bestes Fotoerlebnis war definitiv der Sperber der 3m vor meiner Gartentür eine Taube erlegt hatte.

    Mein Sohn lärmte plötzlich im Wohnzimmer "Piep piep ham ham!" Als ich dann schaute habe ich meine Augen kaum getraut! Er hat sich weder durch meinen Sohn hinter der Scheibe noch durch unsere Katze die Miauend ebenfalls davor stand, noch durch mich stören lassen. Vorsichtig habe ich mich dann ins Treppenhaus bewegt um meine Kamera aus der ersten Etage zu holen.

    Das 70-300 schnell draufgeschraubt, hinter die Gartentür gelegt und Fotos gemacht!

    Dieses Ereignis werde ich nie vergessen, und bestimmt in freier Wildbahn so nah nie wieder erleben!

    HIER ist der Frees den ich damals dazu eröffnet habe.

    Gruss
    Carsten
     

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  16. Guido

    Guido Aktiver canikon

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    Es war glaub ich 2003 als Ich bei einem Radrennen mit meiner damals analogen Kamera und Tasche bei rund um Köln mit dem Auto eintraf, der Ordner nur auf meine Ausrüstung sah, und mich mit meinem Auto direkt in den VIP Bereich lotste, so daß ich ganz nah dran war. Hab dann auch Klasse Fotos machen, und mit den Profis reden können.
     
  17. Cerado^^

    Cerado^^ Aktiver canikon

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    Als der Weihnachtsbaum in Frankfurt angfangen hat zu brennen! ;D *azn* (2007)
    Hier die Online-Galerie, die Namen könnt ihr ja inzwischen selber zuordnen! :D

    Klick mich!


    Gruß

    P.S: Einen hats auch in die Zeitung geschaft, der Torsch war das glaub damals! :D
     
  18. Anonym036

    Anonym036 Guest

    Bei einem meiner ersten Ansitze mit Kamera auf Rehwild in diesem Sommer breitete sich ein wundervolles Panorama um mich herum aus. Links und rechts an den Waldrändern standen Rehe als vor mir, ein Stück die Weide herunter, ein Bussard auf Beute herabstiess, die sich im Gras meinen Blicken entzog. Meine Brennweite reichte nicht aus um ein Foto zu machen das mehr als dokumentarischen Wert hat aber der Kampf mit der Beute war sehr spannend anzuschauen.

    Es sind Moment wie dieser die mich immer wieder raus in Wald und Feld treiben und dafür gesorgt haben, dass ich mich für Aufnahmen gefangener Tiere nicht mehr begeistern kann.
     
  19. Anonym021

    Anonym021 Guest

    Mein bestes Fotoerlebnis: Ich habe dieses Jahr an einem Fotowettbewerb der Hamburger Hochbahn teilgenommen und mein Bild wurde von einer Jury unter die besten Zehn gewählt. Seit einigen Wochen fährt ein Linienbus mit den zehn Bildern beklebt durch die Stadt und ab und an seh ich den Bus. Das macht Spass!
     
  20. kay-angus

    kay-angus Aktiver canikon

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    Hey, da kann ich nicht mithalten. Aber eine kleine Story hab ich auch: Ich war 1999 mit meinem damaligen Freund in San Francisco.

    Nun hat mir meine ältere Schwester, ihres Zeichens Bus-Fan und Automobilhistorikerin, von klein auf eingebleut, dass ich immer, wenn ich einen Bus deutscher Herstellung im Ausland sehe, ein Foto machen soll.
    Die fahren in San Fran mit MANs, und ich hatte meine kleine Knipse dabei. Also Stellung am Busbahnhof bezogen und auf Busse gewartet. Meinem Freund war das nicht nur unangenehm, der dachte, ich mach was verbotenes!!! Der hatte sich umme Ecke versteckt!!

    Meine Schwester hat sich über die Fotos sehr gefreut und ich kuck (und fotografier) noch heute nach dt. Bussen. Das sitzt halt so drin...
     
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