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Thema: Gewinnspiel: Was ist Dein Workflow? (LightRoom Videotraining zu gewinnen!)

  1. #1
    Avatar von Mark
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    Standard Gewinnspiel: Was ist Dein Workflow? (LightRoom Videotraining zu gewinnen!)

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    Es ist mal wieder so weit: Es gibt etwas zu gewinnen bei canikon!

    Da das zur Zeit immer wieder heiss diskutierte Thema "Workflow" sicherlich jeden interessiert, haben wir hier zum einen den passenden Preis, und zum anderen eine schöne Sammlung mit vielen Ideen zum Thema Workflow.

    Zu gewinnen gibt es das umfassende
    Video-Training zu "der" Workflow-Software Adobe Photoshop Lightroom 3.
    http://www.galileodesign.de/2367

    In ganzen 9 Stunden (!!) geht das Video-Training auf alle Punkte des Workflows ein:

    • Alle Lightroom-Funktionen im Einsatz erleben
    • Praxis-Tipps von der Fotoexpertin Maike Jarsetz
    • Alle Module und Werkzeuge per Klick erklärt

    Wir bedanken uns herzlich beim Galileo-Verlag für das zur Verfügung stellen des tollen Preises!


    LRtraining.jpg

    Und so geht's:
    Bitte antwortet hier im Thread mit der Beschreibung Eures eigenen Workflows - von der Speicherkarte bis zu den fertigen Bildern. Welche Hardware / Software setzt ihr ein, wie bewertet Ihr Eure Bilder, was speichert Ihr wo ab, wie macht Ihr das Backup etc.
    Jeder User, der hier seinen Workflow beschreibt, nimmt automatisch an der Verlosung teil. Am Ende der Aktion (am 13.02.2011) werden wir einen Gewinner ziehen, der hier im Forum genannt wird.


    Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen, teilnehmen darf jeder User, nur sinnvolle Beiträge werden gezählt, jeder Teilnehmer hat 1 Chance, auch wenn er mehrfach im Thread antwortet.

  2. #2
    Avatar von Mark
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    Ich fang mal an: Mein Workflow heute:

    Import der Bilder aus der Kamera in Aperture3
    Dort Import in "Ereignis" das entsprechend benamst wird - in Unterstrukturen chronologisch. Also 2010/03_2010/Shooting Frau Suhrbier
    KEINE Verschlagwortung nach dem Export mit einfachen Tags (Hier: "Suhrbier" "Portrait")
    Nachbearbeitung (Zuschneiden / s-w / Kontrast / Lebendigkeit) in Aperture - gerne auch mit Plugins
    Direktes Löschen der schlechten Ergebnisse
    Backup mit Time-Machine auf interne, zweite Platte
    Monatlicher Export aller Bilder auf NAS
    Monatlicher Export der Aperture-Library auf externes RAID-1 (oder aber nach wichtigem Shooting)
    Export der "guten Bilder" für den Kunden
    Kaffee trinken (auch immer zwischendurch!!)

  3. #3

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    Daumen hoch Workflow

    Import der Bilder von der Karte mit LR ins Verzeichnis "neue Bilder"

    • Dafür wird eine eigene Vorlage verwendet die je Datum einen eigenen Ordner mit der Struktur YYYY_MM_DD anlegt. Darunter wird ein Ordner "NEF" angelegt, worin die Bilder landen.
    • Falls möglich werden beim Importieren schon Stichwörter vergeben, die auf alle Bilder passen
    • Entwichlungseinstellung "normal" wird angewendet, um Charaker der Camera-jpgs zu erhalten.
    Schnelldurchgang der Bilder

    • Völlig unbrauchbare werden gelöscht
    • Sehr gute mit 3 Sternen bewertet
    • Stichworte werden vergeben
    Entwicklung

    • Automatische Objektivkorrektur eingeschaltet
    • Ausschnitt (meist 16:9) wird vom ersten Bild auf alle andere kopiert
    • Bel, WB, Ausschnitt,..... werden korrigiert
    Export

    • Je nach verwendungszweck wird ein passendes Preset benützt
    Verwaltung

    • Ordner YYYY_MM_DD wird mit Aufnahmesituation ergänzt (z.B. 2010_12_20-Weihnachtsmarkt)
    • Ordner wird von "neue Bilder" in "Bilder" verschoben
    • Monatl. Backup von "Bilder" auf NAS
    • Backup des LR-Katalogs auf zweite Platte
    • Kontrolle ob alle Bilder verschlagwortet wurden mit der automatischen Sammlung "ohne Schlagwörter"

    Grüße
    JK
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Wir sind alle Würmchen, nur glaube ich, daß ich ein Glühwürmchen bin.

  4. #4
    Avatar von Spuckie

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    • Kamera an Mac -> Cameras importiert in einen speziellen Ordner
    • Aperture 3 öffnen - Importieren in ein (neues) Projekt
    • Erste Sichtung der Bilder mit Bewertung 0= Abgelehnt 1=weiter ansehen
    • zweite Sichtung alle 1* Bilder und weitere Auswahl mit Entscheidung 0 oder 2*
    • alle 2* Bilder fertig entwickeln, Weißabgleich, Schärfen, Über-/Unterbelichtungen bearbeiten, Bewerten mit 0 oder 3
    • alle 3*+ Bilder fertig bearbeiten NIK Plugins, Ausschnitte + eventuell kleine Anpassungen/Korrekturen
    • letzte Bewertung mit 4 (naja) oder 5 (gut) und fertig für Export machen
    • Intelliegntes Album im Projekt anlegen -> 5***** und 4****, farbig markieren, Verschlagworten
    • Ist ein Projekt abgeschlossen und es wird nicht mehr weitergeführt, bzw. es kommen keine weiteren Bilder dazu, lasse ich von Aperture die Originale auf eine externe Festplatte legen.

    das hat es gebisst....
    Geändert von Spuckie (27.01.2011 um 15:17 Uhr)
    Gruß
    Gerhard

  5. #5
    Avatar von Proglifter

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    Import der Bilder mit digiKam, jpegs und nefs werden automatisch in unterschiedliche Verzeichnisse verteilt

    erstes Sichten der jpeg-Bilder, schlechte werden sofort gelöscht

    delete-Skrip laufen lassen, alle nefs für die es kein jpeg-Gegenstück gibt, werden in ein anderes Verzeichnis verschoben.

    zweites Sichten und Bewerten der Bilder

    entwickeln der Bilder mit ufraw (Belichtung, Weißabgleich, Objektivkorrektur) aus digiKam

    Nachbearbeitung in gimp (z.B. Schnitt)

    Backup auf USB3-Platte
    Gruß
    Jochen

    500px

  6. #6
    Avatar von escho

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    Anstöpseln der Kamera über usb an den PC. Sobald die Kamera vom System erkannt wurde, startet automatisch der Download der (Raw)Bilder. Die Fotos bekommen automatisch einen neuen Ordner zugeteilt und werden ebenso automatisch umbenannt. Das Script dazu hab ich hier beschrieben: Vom CR2 zum jpg, Teil 2: Herunterladen der Rohbilder

    Erste Sichtung der Bilder im Dateimanager Dolphin. Den hab ich so eingestellt, daß er von den Raws kleine Thumbnails anzeigt. Nach Beurteilung dieser Thumbs, ohne sie zu öffnen, erfolgt das erste Löschen.

    Zweite Sichtung, und zwar werden diesmal die in den exif-Tags enthaltenen Vorschaubilder, als Vollbild, begutachtet. Auch das wird von einem selber gebastelten Script gesteuert. In diesem Schritt erfolgt auch das Verschieben von Bildern, die als Referenz für einen Weissabgleich dienen sollen (aufgenommene Norm-Grautafel). Was nicht gefällt, fliegt in den Mülleimer. Hier das Script dazu: Vom CR2 zum jpg, Teil 3: Sichten und Aussortieren der Rohbilder

    Decodieren der Bilder, die es bis hierher geschafft haben. Bearbeiten dieser Bilder im Batch-Modus und Konvertieren nach tif. Auch das alles geschieht in einem Script, das die beteiligten Tools ufraw und ImageMagick steuert. Diesen Schritt durchlaufen alle Bilder, die übrig geblieben sind.

    Nun gehts weiter in digikam. Hier werden die tifs begutachtet und eventuell noch kurz überarbeitet. Hier ist Handarbeit angesagt.Das Ergebnis wird im Batchmodus von digikam unscharf maskiert, nach jpg gewandelt und in den entsprechenden jpg-Ordner gespeichert.

    Verschlagwortung der jpg-Bilder und speichern dieser Schlagworte in einem IPTC-Tag in den exifs. Hier ist digikam angesagt.

    Alles wird auf eine externe Festplatte kopiert.

    Bilder, mit denen ich etwas besonderes vorhabe, zum Beispiel weil ich sie an die Wand hängen will, werden unabhängig von diesem Workflow nochmal von Hand entwickelt und bearbeitet.

    Edgar
    Ich freue ich mich über jeden Kommentar zu den Bildern, die ich hier zeige. Diese Bilder dürfen selbstverständlich auch bearbeitet und im selben Thread wieder hochgeladen werden.

  7. #7
    Avatar von lueckge

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    Nachdem sich der Spannhebel nicht mehr zur Weiterarbeit überreden lässt:
    vorsichtig Film zurück spulen
    beim öffnen der Kam hoffen, daß überhaupt ein Film drinnen war (besonders wenn man sich gewundert hatte, daß da diesmal mehr als 38 Bilder drauf gepasst haben)
    in einer dunklen Ecke, unter der Jacke die Filmpatrone entnehmen und krampfhaft nach dem extra gut weggelegten Döschen suchen
    Die Filmdose meiner Frau wieder wegnehmen die ein Teil ihrer Knopfsammlung, bei ihrem Nähzeug darin untergebracht hat
    Die vorbeschrifteten Tüten suchen die dem Film mal beim Kauf beigelegen haben
    Film eintüten, Briefmarken suchen
    zum Briefkasten laufen. Sich noch mal versichern, daß das Ding auch noch irgendwann, zeitnah geleert wird.
    Besonders im Urlaubsland/Ausland: Versichern daß das auch wirklich ein öffentlicher Postkasten ist und nicht etwas anderes !
    (Mülleimer, Kummerkasten des örtlichen Supermarktes zum Einwurf von Verbesserungsvorschlägen, Altglascontainer,...etc.)
    erwartungsvoll in Vorfreude schwelgen und warten bis der Film durch die halbe Republik nach München oder Nürnberg, und nach maschineller Einheitsbearbeitung auch wieder zurück transportiert wird.
    Möglichkeit 1. = Negativvarianten:
    1. Brief vom Labor, daß irgendwas schief gegangen ist, mit beiligendem Gutschein für einen neuen Film und dem Hinweis, daß man für den ideellen Wert der Bilder ja nicht haften könne
    2. von der Filmtüte nie wieder etwas zu hören, weil sie auf dem Postweg verschollen ist oder der vermeintliche Postkasten doch keiner war (s.o.)
    3. Filmtüte nach gut 14 Tagen wieder zu bekommen, durch die irgendein idiotischer Sachbearbeiter eine Heftklammer gejagt hat (einschließlich durch mehrere Diastreifen) um eine Notiz an dem Kuvert zu befestigen
    4. beim betrachten der Diastreifen festzustellen, daß der Filmtransport der Kam nicht mehr funzt und der Film gänzlich unbelichtet ist
    5. beim betrachten der Diastreifen festzustellen, daß der Junior in einem unbeobachteten Moment nachsehen wollte ob die Bilder etwas geworden sind (oder wie auch immer der Lichteinfall zwischen Bild 15 und 24 zu erklären sein soll)
    Möglichkeit 2. = positiv:
    Mann stellt beim ersten betrachten fest, daß die Bilder technisch korrekt sind, aber:
    - daß man vergessen hatte die ASA (heute ISO) auf den neuen Film einzustellen
    - bei den Gruppenbildern zu denen man die Kamera Tante Frida in die Hand gegeben hat, entweder
    1. alle Köpfe abgeschnitten sind (wahlweise auch die Füsse),
    2. sich alle Personen einschließlich Horizont in 15 Grad Schräglage befinden
    3. ein Bild dabei ist auf dem endlich mal alle halbwegs vernünftig in die Linse schauen, Tante Frida da aber den Zeigefinger vor der Linse hatte um die Gruppe richtig einzuweisen.
    Sich entschließen die Bilder trotzdem erst mal alle zu rahmen
    nachdem man bereits zwei Diastreifen zerschnitten hat, feststellen daß der Junior das Schneidegerät wieder zum Spielen in der Playmobil-Burg als Guillotine zweckentfremdet hatte und das Ding völlig verstellt ist...
    die verbliebenen Schnipsel so im Diarahmen zu drapieren, daß man das ursprüngliche Bild (sehr wahrscheinlich eines der wenigen gelungenen) doch noch erahnen kann
    die kleine Rähmchen in ein hoffentlich noch vorhandenes, leeres Magazin (generell Mangelware) einsortieren. Immer schön: auf dem Kopf und seitenverkehrt! Wobei man beim späteren betrachten doch wieder feststellen wird, daß Opas neues Auto entweder ein Rechtslenker ist oder das Bild doch falschrum einsortiert wurde.
    Umräumen des Wohnzimmers um den Projektor samt Hochtisch in gebührender Entfernung zur gegenüberliegenden Wand platzieren zu können, wobei das ganze garantiert so im Weg steht, daß es nur eine Frage von Minuten sein kann bis jemand über die Verlängerungskabel stolpert
    Neue Birne für den Projektor suchen, weil beim letzten Mal doch wieder jemand den Stecker zu früh gezogen hatte, bevor der Lüfter die stundenlang eingeheizte Birne nach getaner Arbeit runtergekühlt hatte.
    suchen der Trittleiter um die Leinwand an dem stationär angebrachten Nagel an der gegenüberliegenden Wand in schwindelerregender Höhe (zumindest für jemanden der beim Anblick einer Leiter schon Höhenangst bekommt) an zu bringen
    Die Rollos werden am helligsten Tag in Sleepmodus gebracht und sämtliche Ritzen unter der Tür mit Sofakissen zugestopft um das Wohzimmer angemessen zu verdunkeln.
    Spätestens bei diesem Punkt haben sich alle Familienmitglieder einschließlich des Hundes unter fadenscheinigen Ausreden außer Haus begeben, weil sie die 2-3 Stündige Diasession vom letzten Urlaub noch in ermüdenter Erinnerung haben...
    ... nach belieben gerinfügig zu variieren, einzufügen oder fortzusetzen...


    Mein "workflow" heute:
    Mich freuen, daß ich im "Wunderland Digitalien" (Fritz Pölkin) bin !!!!!
    Geändert von lueckge (27.01.2011 um 20:11 Uhr)

  8. Folgende 3 User bedanken sich bei lueckge:

    iwk (27.01.2011), lainesforcoffee (29.01.2011), PeterO. (27.01.2011)

  9. #8
    iwk

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    Ich nutze eine Canon 7D mit verschiedenen Objektiven, sehr gerne das 100 - 400 mit einer 16 GB Speicherkarte und diversem Zubehör. Meine Bilder suche ich je nachdem:
    Entweder ich bin mal irgenwo vorbei gegangen/gefahren und habe eine Stimmung aufgenommen, dann gehe ich zur entsprechenden Zeit nochmal an den Ort, oder aber auch auf Reisen, in der Stadt etc. Ich mache auch Bilder für unsere Firmenzeitschrift, vor allem Portraits - und natürlich wenn ich etwas auf eBay verkaufe. Nach dem Fotografieren werden die Bilder auf den PC oder Laptop geladen und auf dem Bildschirm beurteilt, gelöscht oder im Arbeitsverzeichnis abgespeichert.
    Der erste Bearbeitungsschritt ist bei mir immer Canon Digital Photo professional zum Entwickeln der RAWs, danach dann Photoshop Elements für weitere Bearbeitungsschritte. Da ich (noch) reine Hobbyfotografin bin rentiert sich eine Investition in CS nicht.
    Die Präsentationen werden mit unterschiedlichen Mitteln zusammengestellt, da bin ich noch in der Experimentierphase.
    Mein Backup ist ein NAS (networt attached storage) und von besonders wichtigen Serien DVDs.
    VG IWK

  10. #9
    Avatar von Ulrich F.

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    Hallo,
    hier mein Workflow:

    - Fotos machen (40 D, CR2)
    - Speicherkarte in Kartenleser, Bilder kopieren in Unterverzeichnis (d:\bilder\2011\2011_01_28_soundso)
    - DPP - alle markieren, Schnellüberprüfung, Bewertung, schlechte Bilder löschen
    - falls HDR erforderlich oder gewollt: Umwandlung in TIFF und Bildbearbeitung über photomatix
    - DPP - Bildausschnitt / Ausrichten
    - DPP - Rezept lesen und anwenden (Normalfall, vorgefertigte Rezepte für verschiedene Anwendungen und Verwertungen, u.a. UWW etc.)
    - DPP - ggf. Einstellungen bei Einzelbildern ändern
    - falls erforderlich Umwandlung in TIFF und größere Maßnahmen der Bildbearbeitung über CS3
    - DPP - Batchverarbeitung in jpg (gleiches Verzeichnis)
    - Sicherung der Bilder über traybackup auf 2. externe Platte
    - Speicherkarte in Kamera formatieren
    Grüße vom Uli

  11. #10
    Avatar von Marc
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    Mein Workflow:

    • Kamera anschliessen und Bilder nach Lightroom importieren
    • Erste durchsicht und wirklich schlecht Fotos direkt ablehnen
    • Backup der neuen Fotos auf externe Festplatte
    • Dann erstelle ich für das Shooting*1 einen neuen Sammlungssatz
    • Da kommen 3 Smart-Sammlungen rein: Erste Auswahl, Fertige Auswahl und Fertige Fotos
    • Dann schaue ich mir die Fotos an und alle die in Frage kommen werden gelb markiert
    • Diese Auswahl wird dann erneut durchgesehen und Fotos die bearbeitet werden soll bekommen 3 Sterne
    • Dann geht es mit den Fotos nach Photoshop
    • bei vielen ähnlichen Fotos wo die Bearbeitung ähnlich ist mache ich den letzten Schliff in Lightroom
    • Dann werden die Bilder fürs Web und fürs Model exportiert und versendet, hochgeladen

    *1 Mache in letzter Zeit nur noch Peoplefotografie, für den Rest, Urlaubsfotos z.b. mache ich es aber genauso.

    Marc
    Marc.fotografiert - auf seinem Blog und auf Facebook || Nikon D700 und Carl Zeiss

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