Moin moin,

ein herzliches Dankeschön an alle, die mir mit Durchhaltetips moralisch Unterstützung geleistet haben!

Ja, die Sauerei ist letztlich: Warum kann ein Ex-Provider ungestraft so lange einen Port blockieren? Das Verhalten von 1&1 ist wirklich unter aller Kanone. Es paßt aber ins Bild, spiegelt es doch den Unwillen (oder das Unvermögen) auf der Supportseite von 1&1 wieder, was auch der Grund für meine Kündigung war.
Gut möglich, daß es auch Firmenpolitik ist, durch dieses Nachtreten bei einem Providerwechsel andere Wechselwillige davon abhalten zu wollen...

Die frustrierendste Erkenntnis aus dieser Geschichte ist für mich aber, daß ich offensichtlich ohne Unterbrechung Internet-Zugang hätte haben können, wenn mir T-Online gleich die neuen Zugangsdaten geschickt hätte!

Schließlich hat 1&1 meinen Port immer noch belegt, aber die T-Online Zugangsdaten funktionieren nichtsdestotrotz.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie lange es noch dauert, bis mein Port umgestellt werden kann, auch wenn ich dem jetzt deutlich gelassener entgegensehe, da die Internetverbindung ja funktioniert.

Gruß,
Thorsten