Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 50D und Überbelichtung
Ich wollte mal die 50D Besitzer fragen, ob die Kamera zur Überbelichtung neigt.
Müßt ihr öfter die Belichtung mit -0,3 bzw. -0,7 korrigieren um ausgefressene Lichter zu vermeiden?
In welchem Zusammenhang möchtest Du das denn gerne wissen. Kannst auch mal Beispielbilder zeigen und die Exifs dazuschreiben. So ist die Frage ein reines Ratespiel.
Grundsätzlich folgendes, wenn Du das Programmwahlrad auf P stehen hast, dann kann es sehr wohl sein, dass sie überbelichtet, war bei der 30D auch schon so. Gleiches kann auch in AV passieren, wenn die Kontraste zu groß sind, dann neigt sie auch zum überbelichten. War bei der 30D ebenfalls so.
Wenn viel Licht vorhanden ist, dann dreh ich die Belichtungskorrektur auch mal um 1/3 bis 2/3 ins Minus.
Dr.Kralle
14.07.2009, 05:46
In welchem Zusammenhang möchtest Du das denn gerne wissen. Kannst auch mal Beispielbilder zeigen und die Exifs dazuschreiben. So ist die Frage ein reines Ratespiel.
Grundsätzlich folgendes, wenn Du das Programmwahlrad auf P stehen hast, dann kann es sehr wohl sein, dass sie überbelichtet, war bei der 30D auch schon so. Gleiches kann auch in AV passieren, wenn die Kontraste zu groß sind, dann neigt sie auch zum überbelichten. War bei der 30D ebenfalls so.
Wenn viel Licht vorhanden ist, dann dreh ich die Belichtungskorrektur auch mal um 1/3 bis 2/3 ins Minus.
das sollte man aber eigentlich nicht müssen... zumindest bei ner d700 isses nicht erforderlich :motz:
meine 5er muss ich bei "viel licht" um die mittagszeit, aber auch so gegen 18°° wenn es schon etwas diffuser ist, auf teilweise + 1 stellen, sonst isses viel zu dunkel...
Im vergleich dazu meine 1D Mark II trifft immer die richtige Belichtung (fast immer), hier muss ich meist nur +- 0,1 Blenden am PC nachregeln....
Ich habe keine Canon 50D.
Ich besitze eine Nikon D300, bei der man öfter (bei Matrixmessung) die Belichtung mit -0,3 bzw. -0,7 nach unten korrigieren muss. Man könnte fast diese Korrektur ständig so belassen, sonst hat man ausgefressene Lichter.
In verschiedenen Foren liest man davon bei der D300 öfter.
Bei der Canon 50D habe ich hierzu nur wenig gefunden und wollte jetzt hier mal direkt 50D Besitzer dazu fragen.
Ich habe keine Canon 50D.
Ich besitze eine Nikon D300, bei der man öfter (bei Matrixmessung) die Belichtung mit -0,3 bzw. -0,7 nach unten korrigieren muss. Man könnte fast diese Korrektur ständig so belassen, sonst hat man ausgefressene Lichter.
In verschiedenen Foren liest man davon bei der D300 öfter.
Bei der Canon 50D habe ich hierzu nur wenig gefunden und wollte jetzt hier mal direkt 50D Besitzer dazu fragen.
Das kenn ich eigentlich nur von der D80 an meiner D300 die ich eine Zeit lang hatte konnte ich das bemerken… :confused:
Bei der 40D meines Schwiegerpapas ist mir das auch schon aufgefallen das der P-Modus und der A-Modus sehr unterschiedlich belichten…
Interessant wäre hier jetzt natürlich noch folgendes:
In welcher Messmethode arbeitet ihr ?
gruß
Christian
Vielleicht könnten sich noch ein paar mehr 50D Besitzer außern und schreiben, ob sie bei der Matrixmessung öfter die Belichtung nach unten korrigieren müssen um ausgefressene Lichter zu vermeiden.
Interessant wäre hier jetzt natürlich noch folgendes:
In welcher Messmethode arbeitet ihr ?
gruß
Christian
Ich nutze meistens die Matrixmessung.
Alles Matrixmessung, die anderen Messmethode verhalten sich ja an allen Systemen "normaler" und nachvollziehbarer…
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